Am 12. Februar kauften gleich drei Führungskräfte von Talphera massiv eigene Aktien – ein bemerkenswertes Signal in einem Markt, der dem Biotechunternehmen zuletzt wenig Vertrauen schenkte. CEO Vincent Angotti investierte 85.587 Dollar, Chief Medical Officer Aslam Shakil 28.430 Dollar und Chief Engineering Officer Badri Dasu ebenfalls 28.430 Dollar. Alle zahlten 0,8123 Dollar je Anteilsschein.
Die koordinierten Käufe erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem die Aktie bei nur noch 0,78 Dollar notiert – ein Minus von 32 Prozent seit Jahresbeginn. Über sechs Monate betrachtet zeigt sich allerdings ein anderes Bild: Hier steht ein Plus von knapp 60 Prozent zu Buche. Analysten sehen den fairen Wert zwischen 3 und 3,50 Dollar – das würde eine Vervierfachung vom aktuellen Niveau bedeuten.
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Optionen als zusätzliches Bekenntnis
Neben den direkten Aktienkäufen erhielten alle drei Manager umfangreiche Optionspakete. Angotti kann künftig 594.000 Aktien zum Preis von 0,8123 Dollar erwerben, Shakil 205.000 und Dasu 200.000. Die Optionen laufen bis Februar 2036 und werden über vier Jahre gestaffelt einlösbar – ein Viertel nach dem ersten Jahr, der Rest in 36 monatlichen Tranchen.
Das Timing ist bemerkenswert. Während der breite Markt Biotech-Werte meidet, setzen die Insider auf die eigene Substanz. Angotti hält nach den Transaktionen direkt 577.395 Anteile, Shakil kommt auf 83.178 Stück. Beide verkauften allerdings kleinere Positionen zur Deckung von Steuerverbindlichkeiten – Dasu trennte sich von 3.127 Aktien, Angotti von insgesamt 12.738 Papieren zu Kursen zwischen 0,7934 und 0,8361 Dollar.
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Vertrauen oder Verzweiflung?
Insider-Käufe gelten als starkes Kaufsignal, denn niemand kennt die Aussichten eines Unternehmens besser als das eigene Management. Die Größenordnung der Transaktionen – CEO Angotti investierte allein über 85.000 Dollar – unterstreicht das Vertrauen in die Pipeline und die kommenden Monate. Die Tatsache, dass drei hochrangige Führungskräfte am selben Tag zuschlugen, lässt auf abgestimmtes Vorgehen schließen.
Ob die Insider richtig liegen, wird sich zeigen. Die aktuelle Bewertung von unter einem Dollar je Aktie steht jedenfalls in deutlichem Kontrast zu den Analystenzielen. Sollte Talphera liefern können, winkt erhebliches Aufwärtspotenzial.
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