TeamViewer hat den 18. März als Stichtag für die Vorlage der Jahreszahlen 2025 festgelegt. Für die angeschlagene Aktie könnte dieser Termin zur Weichenstellung werden – nach einem verheerenden Jahr und einem frischen 52-Wochen-Tief.
Jahresbericht als möglicher Wendepunkt
Der Göppinger Softwarekonzern wird am 18. März den vollständigen Geschäftsbericht samt Konzernabschluss veröffentlichen. Die Dokumente erscheinen parallel in deutscher und englischer Fassung auf der Investor-Relations-Webseite. Diese Pflichtmitteilung nach WpHG verschafft Anlegern nun zumindest Planungssicherheit über den Zeitpunkt der nächsten fundamentalen Neueinschätzung.
Der Fokus liegt dabei weniger auf dem Rückblick – sondern auf dem, was das Management für 2026 konkret in Aussicht stellt. Bisher hatte Vorstandschef Oliver Steil lediglich ein mageres währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 0 bis 3 Prozent und eine bereinigte EBITDA-Marge um 43 Prozent prognostiziert. Als Belastungsfaktoren wurden ein schwieriges Marktumfeld und Schwäche im KMU-Segment genannt.
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Technischer Druck nach Jahresverlust von über 60 Prozent
Die Aktie steht massiv unter Druck. Mit einem Minus von knapp 24 Prozent seit Jahresbeginn und einem Jahresverlust von über 62 Prozent bewegt sich das Papier nahe seinem 52-Wochen-Tief bei 4,52 Euro. Vom Hoch bei 13,42 Euro im April 2025 hat sich der Kurs mehr als gedrittelt. Der Relative-Stärke-Index bei 27,6 signalisiert eine technisch überverkaufte Situation.
Ob der Jahresbericht am 18. März die Trendwende einleiten kann, hängt davon ab, ob TeamViewer überzeugende Argumente für eine Stabilisierung liefert. Konkrete Fortschritte bei der Kundengewinnung oder eine Präzisierung der Wachstumsstrategie könnten das ramponierte Vertrauen stützen.
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