Tesla-Aktie: Die große Prognose!

Teslas Aktie verliert deutlich, da zwei große Autohersteller das europäische Emissions-Pooling verlassen. Dies bedroht ein hochprofitables Zusatzgeschäft des E-Auto-Pioniers.

Tesla Aktie - Beitragsbild
Kurz & knapp:
  • Aktie bricht um rund vier Prozent ein
  • Toyota und Stellantis verlassen Emissions-Pool
  • COâ‚‚-Pooling brachte Tesla Milliarden-Einnahmen
  • Chartanalysten sehen weiterhin Aufwärtspotenzial

Tesla brach heute am Aktienmarkt um rund 4 % ein und fiel auf nur noch gut 332 Euro. Damit bleibt die Aktie im Aufwärtstrend, kämpft aber zusehends mit dem Kursniveau. Es wird wichtig sein, die Marke von 330 Euro nicht zu unterkreuzen, meinen Beobachter. Andernfalls wird es jetzt zum Kampf um den Aufwärtstrend kommen. Der wiederum dürfte spannend werden.

Dabei beobachten immer mehr Beobachter Schwierigkeiten. Eine handelt von einem bislang fraglos sehr starken Geschäft: Der europäische Automobilmarkt nutzt seit mehreren Jahren ein System gemeinsamer Emissionsbilanzen, das als CO₂-Pooling bezeichnet wird. Mehrere Hersteller können dabei ihre Flottenemissionen rechnerisch zusammenlegen, um die strengen Grenzwerte der Europäischen Union einzuhalten.

Natürlich hat Tesla mit seinen 0-Gramm- CO₂- Emissionen hier verdient. Die Bruttomarge soll bei annähernd 100 % liegen. Nun bricht dieses Geschäft in Europa etwas auseinander. Das wäre teuer.

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Im Jahr 2024 erzielte Tesla weltweit rund 3 Milliarden Dollar aus diesem Geschäftsbereich. Für das Jahr 2026 verändert sich die Struktur dieses Systems deutlich. Zwei große Automobilkonzerne verlassen den bisherigen Pool, Toyota und Stellantis.

Tesla wird sich umsehen müssen!

Daher sind die Verluste, die Tesla an den Börsen verzeichnet, kein Zufall. Die Frage wird nun langfristig sein, ob Tesla diesen Markt verteidigen kann und ergänzend auch mit seinen Fahrzeugen z. B. die Konkurrenz von BYD in Schach hält. Davon hängt sicher auch der aktuelle mittel- und langfristige Trend für das Papier ab. Wichtig wäre es nun, nicht weiter abzustürzen. Die Aktie ist aus Sicht von Chartanalysten aber bei weitem noch nicht abzuschreiben. Die Luft nach oben ist dünner geworden, aber bis zu 400 Euro sind keine unüberwindbaren Hürden zu sehen.

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