Tesla entwickelt sich heute kaum weiter. Die Amerikaner gaben -0,1 % nach und notieren nun bei unverändert in etwa 267 Euro. Der E-Auto-Markt springt den Berichten nach an. Nur ohne Tesla!
So hat sich Tesla zuletzt in Deutschland und anderen europäischen Ländern geschlagen. Insgesamt ergibt sich ein trauriges Bild!
Deutschland: Es ging zurück
In Deutschland erlebte Tesla einen Rückgang der Neuzulassungen um 36 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies setzte den negativen Trend fort, den das Unternehmen in diesem Markt seit Beginn des Jahres verzeichnet. Der deutsche Gesamtmarkt für Elektroautos hingegen wuchs demnach zuletzt deutlich, was auf eine zunehmende Konkurrenz und den Erfolg anderer Marken hindeutet.
Andere europäische Länder
Auch in vielen anderen europäischen Märkten war die Entwicklung für Tesla negativ:
Großbritannien: Die Verkaufszahlen sanken um rund 45 %.
Frankreich: Hier war ebenfalls ein deutliches Minus zu verzeichnen, wenngleich das genaue Ausmaß variierte.
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Portugal: Die Verkäufe brachen um 68 % ein, was einen der stärksten Rückgänge in Europa darstellt.
Zunehmende Konkurrenz durch etablierte und neue Marken
Der E-Auto-Markt hat sich rasant entwickelt. Als Tesla die ersten Erfolge feierte, hatte das Unternehmen kaum nennenswerte Konkurrenz. Heute bieten traditionelle Automobilhersteller wie Volkswagen, BMW, Mercedes und Stellantis eine breite Palette an wettbewerbsfähigen Elektro-Modellen an. Zudem drängen neue chinesische Marken wie BYD oder Nio mit aggressiven Preisstrategien und attraktiven Fahrzeugen auf den europäischen Markt. Dieser verschärfte Wettbewerb zwingt Tesla dazu, sich nicht mehr nur als Pionier, sondern als einer von vielen Anbietern zu behaupten.
Es gab jedoch auch Ausnahmen!
Norwegen: In diesem wichtigen Markt für E-Autos gab es eine erhebliche Steigerung der Neuzulassungen um 213 %, was eine überraschend starke Nachfrage nach Tesla-Fahrzeugen zeigt.
Österreich: Auch hier gab es ein Plus von 29 % im Vergleich zum Vorjahr.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tesla in vielen europäischen Kernmärkten weiterhin unter Druck steht, während es in spezifischen Ländern wie Norwegen und Österreich Stärke zeigt. Der generelle Einbruch ist auf Faktoren wie die immer stärker werdende Konkurrenz und die Sättigung bestimmter Marktsegmente zurückzuführen.
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