Tudor Gold treibt die Erschließung des Treaty-Creek-Projekts im kanadischen Golden Triangle voran. Während die Ressourcenschätzung für das Goldstorm-Vorkommen zuletzt deutlich nach oben korrigiert wurde, rückt nun die wirtschaftliche Bewertung der geplanten Mine in den Fokus. Anleger blicken dabei besonders auf die metallurgischen Ergebnisse, die noch in diesem Quartal Aufschluss über die Gewinnungsraten geben sollen.
Wirtschaftlichkeit im Fokus
Das Unternehmen hat Fuse Advisors mit einer vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) für das Goldstorm-Vorkommen beauftragt. Diese Untersuchung konzentriert sich primär auf die Machbarkeit eines Untertagebaus, der gezielt hochgradige Goldmineralisierungen erschließen soll. Das Ziel ist die Definition von 50 bis 100 Millionen Tonnen Material mit einem Goldgehalt von über 2,5 Gramm pro Tonne.
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Die Grundlage für diese Pläne bildet eine aktualisierte Ressourcenschätzung vom Januar 2026. Diese weist für die Kategorie „Indicated“ rund 24,9 Millionen Unzen Gold aus, was einer Steigerung von 15 Prozent gegenüber der Schätzung von 2024 entspricht. Zusätzlich untermauern signifikante Vorkommen von Silber und Kupfer die strategische Ausrichtung auf eine Produktion von jährlich etwa 300.000 Unzen Gold.
Juristische Auseinandersetzungen dauern an
An der rechtlichen Front gab es zuletzt eine Teilentscheidung. Tudor Gold zog eine Berufung im Streit um die Tunnelprojekte des Konkurrenten Seabridge Gold zurück. Diese Rücknahme bedeutet jedoch kein Ende der juristischen Konflikte. Das Unternehmen stellte klar, dass zwei weitere Verfahren im Zusammenhang mit den Tunnelrechten weiterhin vor den Gerichten in British Columbia anhängig sind.
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An der Börse spiegeln sich die operativen Fortschritte derzeit nicht wider. Die Aktie steht massiv unter Druck und verlor heute rund neun Prozent an Wert. Damit setzt sich die negative Dynamik der letzten 30 Tage fort, in denen das Papier über ein Drittel seines Wertes einbüßte und sich nun deutlich von seinem 52-Wochen-Hoch bei 0,97 Euro entfernt hat.
Die nächsten Meilensteine
Die kommenden Monate sind für die Bewertung des Projekts entscheidend. Noch im laufenden Quartal sollen erste metallurgische Testergebnisse veröffentlicht werden, für die vorläufige Daten bereits Gold-Gewinnungsraten zwischen 80 und 90 Prozent andeuten. Die finale Veröffentlichung der vollständigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) ist für das dritte Quartal 2026 geplant.
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