Auf jeden Franken Umsatz kommen aktuell 1,60 Franken an neuen Aufträgen. Die VAT Group profitiert massiv von den Investitionen in die weltweite KI-Infrastruktur. Trotz geopolitischer Reibungsverluste steuert der Spezialist für Vakuumlösungen auf ein Wachstumsjahr zu.
Im ersten Quartal 2026 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 221 Millionen CHF. Ein Teil der Erlöse konnte jedoch nicht wie geplant verbucht werden. Konflikte im Nahen Osten verzögerten die Auslieferung von Komponenten im Wert von rund 25 Millionen CHF.
Dieser Betrag verschiebt sich nun in das zweite Quartal. Indes zeigt die Nachfrageseite keine Schwäche. Die Halbleitersparte verzeichnete beim Auftragseingang ein Plus von 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Besonders der Bedarf an Produktionsanlagen für Speicherchips treibt das Geschäft. Der Sektor steht vor einem langjährigen Wachstumszyklus. Schätzungen zufolge könnte der Halbleitermarkt bis 2027 ein Volumen von einer Billion US-Dollar erreichen.
Parallel dazu entstehen weltweit über 110 neue Fertigungsstätten. Diese Fabriken benötigen für ihre hochpräzisen Prozesse zwingend die Vakuumventile der Schweizer. Das Vertrauen der Marktteilnehmer schob die Aktie zuletzt auf ein 52-Wochen-Hoch bei 643,40 Euro.
Allein im vergangenen Monat kletterte der Kurs um knapp 13 Prozent. Die Bewertung spiegelt die Erwartung wider, dass die VAT Group die Vorjahreswerte bei Umsatz und EBITDA im laufenden Turnus übertrifft. Das Management bekräftigte zudem, dass auch der freie Cashflow über dem Niveau von 2025 liegen soll.
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