Die Geduld ist am Ende. Nach dem enttäuschenden 1:1-Heimremis gegen Borussia Mönchengladbach am 1. Februar 2026 zogen die Verantwortlichen die Reißleine: Horst Steffen ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr Cheftrainer der Grün-Weißen. Eine Entscheidung, die nach zehn Bundesligaspielen ohne Sieg unvermeidbar erschien.
Zehn Partien ohne Dreier – das Fass läuft über
Die Bilanz spricht eine deutliche Sprache: In den vergangenen zehn Bundesligabegegnungen gelang Werder kein einziger Sieg mehr. Geschäftsführer Fußball Clemens Fritz äußerte sich am Sonntagmorgen zu dem Schritt: Die Überzeugung, dass Steffen gemeinsam mit der Mannschaft den Turnaround schaffen könne, sei nicht mehr vorhanden gewesen. Eine harte Entscheidung, wie Fritz betonte – gerade weil man den Coach persönlich sehr schätze. Doch die Analyse der sportlichen Situation und die jüngsten Gespräche ließen keinen anderen Schluss zu.
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Ernüchternde Gesamtbilanz seit Sommer
Steffen war erst im Sommer von der SV Elversberg an die Weser gewechselt. Die Hoffnungen auf frischen Wind erfüllten sich nicht. Nach 20 Bundesligaspielen stehen lediglich vier Siege, sieben Unentschieden und neun Niederlagen zu Buche. Eine Ausbeute, die den Ansprüchen in Bremen nicht genügt – und die nun personelle Konsequenzen nach sich zieht.
Interimslösung bis zur Nachfolgersuche
Vorerst übernehmen die bisherigen Co-Trainer Raphael Duarte und Christian Groß die Mannschaft. Fritz kündigte an, dass man sich bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer die nötige Zeit nehmen werde, um die beste Lösung für den Verein zu finden. Wie lange diese Interimsphase dauert, bleibt offen. Klar ist: Die Bremser müssen schnell wieder in die Erfolgsspur finden, um nicht weiter in Richtung Abstiegszone zu rutschen.
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