Wheaton Precious Metals startet mit einer neuen Führungsspitze und ehrgeizigen Wachstumszielen in das zweite Quartal 2026. Während Haytham Hodaly das Ruder als CEO übernimmt, sorgen milliardenschwere Deals für einen deutlichen Sprung bei der Silber- und Goldproduktion. Die Weichen für das langfristige Ziel von 1,2 Millionen Unzen bis zum Ende des Jahrzehnts sind damit gestellt.
Strategische Expansion in Peru und Australien
Zwei operative Meilensteine treiben das Wachstum aktuell voran. Seit Anfang April hält Wheaton einen Anteil von 67,5 % an der Silberproduktion der peruanischen Antamina-Mine – eine Verdopplung gegenüber dem bisherigen Stand. Dieser 4,3 Milliarden US-Dollar schwere Deal mit BHP soll bereits im laufenden Geschäftsjahr zusätzliche 70.000 Goldäquivalent-Unzen (GEOs) beisteuern.
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Gleichzeitig gelang mit dem Jervois-Projekt der Einstieg in den australischen Bergbausektor. Für eine Vorauszahlung von 275 Millionen US-Dollar sicherte sich Wheaton signifikante Gold- und Silberströme von KGL Resources. Die Vereinbarung sieht vor, dass Wheaton 75 % der zahlbaren Edelmetalle erhält, bis definierte Schwellenwerte erreicht sind. Die erste Produktion aus diesem Projekt wird für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet.
Neue Führung und ambitionierte Ziele
Der geplante Wechsel an der Unternehmensspitze wurde zum 31. März offiziell vollzogen. Randy Smallwood übergab nach 15 Jahren den Posten des CEO an Haytham Hodaly und wechselte als Non-Executive Chair in den Aufsichtsrat. Hodaly übernimmt ein finanziell schlagkräftiges Unternehmen: Wheaton meldete zuletzt einen Rekordumsatz von 2,3 Milliarden US-Dollar und einen operativen Cashflow von über 1,9 Milliarden US-Dollar.
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Für das Gesamtjahr 2026 prognostiziert das Management eine Produktion zwischen 860.000 und 940.000 GEOs. Das entspricht einem Plus von etwa 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Analysten, darunter das Haus Berenberg, bewerten die Aktie trotz punktueller Kurszielanpassungen Anfang April weiterhin mehrheitlich mit „Buy“.
Die Kombination aus hohen operativen Margen und einer festen Kostenstruktur bietet Anlegern einen Hebel auf Edelmetallpreise, ohne die vollen Inflationsrisiken klassischer Minenbetreiber tragen zu müssen. Bis 2030 plant das Unternehmen, den jährlichen Ausstoß auf 1,2 Millionen GEOs zu steigern.
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