XRP: Alles absolut anders!

Der XRP-Kurs zeigt sich stabil auf niedrigem Niveau, bleibt jedoch im Seitwärtstrend gefangen. Das globale Krisenumfeld und die Stärke des US-Dollars drücken auf die Kryptowährung.

Nachtansicht von beleuchtetem Finanzviertel
Kurz & knapp:
  • XRP notiert stabil bei 1,37 US-Dollar
  • Marktumfeld von geopolitischen Krisen geprägt
  • US-Dollar profitiert als sichere Reservewährung
  • Widerstand bei 1,45 Dollar bleibt stark

XRP steht am Mittwoch in den Nachtstunden bei 1,37 Dollar und zeigte sich nach einem Aufschlag von immerhin 3,9 % am Dienstag bis dato jetzt stabil. Allerdings stabil im Seitwärtstrend auf schwachem Niveau. Die Kryptowährung bleibt damit in einem schwachen Marktumfeld gefangen, das aktuell stark von volkswirtschaftlichen Faktoren dominiert wird.

Die Kurse sind abhängig davon, wie es in internationalen Krisengebieten weiter geht. Denn die große Vertrauenswährung ist der Dollar. Nach dem Geschehen heute Nacht sieht es so aus, als gäbe es erst einmal eine kleine Waffenruhe im Iran. Die größte Krise scheint abgewendet, vorerst. Ob dies den Kryptowährungen allgemein und XRP im Besonderen hilft?

Neue Situation, alte Überschrift: Krise

Im Mittelpunkt steht derzeit weniger die technologische Entwicklung als vielmehr das globale Kapitalverhalten in Krisenzeiten. In Phasen erhöhter politischer Unsicherheit wie im Iran verschiebt sich die Geldanlage der Institutionellen sichtbar in Richtung klassischer Reservewährungen. Der US-Dollar profitiert dabei als globales Abwicklungsmedium insbesondere im Rohstoffhandel weiterhin von strukturellem Vertrauen.

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Diese Verschiebung wirkt sich direkt auf den Kryptomarkt aus. Risikoanlagen geraten unter Druck, während sichere Häfen bevorzugt werden. XRP zeigt sich in diesem Umfeld besonders anfällig, da die Nachfrage aktuell nicht durch kurzfristige fundamentale Impulse gestützt wird. Besonders auffällig ist dabei, dass selbst etablierte Kryptowährungen ihre Rolle als alternatives Krisenasset aktuell nicht erfüllen.

Auch aus technischer Sicht bleibt noch ein angespanntes Bild. Mehrere Versuche, Widerstandsmarken im Bereich von über 1,45 US-Dollar zu überwinden, sind zuletzt gescheitert. Nun geht es darum, im kleinen Comeback-Modus zumindest die Hürden bei 1,40 Dollar zu überwinden.

Vorerst bleibt die Kryptowährung bestenfalls eine Randerscheinung. Ab Kursen von rund 1,60 Dollar könnte sich die Wahrnehmung aber immerhin wieder deutlich zum Positiven verschieben.

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