XRP: Bald ist es so weit!

Der XRP-Kurs zeigt sich trotz kurzfristiger Gewinne weiterhin schwach. Größere Investoren reduzieren Positionen, während regulatorische Fortschritte bisher keine nachhaltige Kurswirkung entfalten.

Finanzviertel mit Wolkenkratzern
Kurz & knapp:
  • Kurs bleibt trotz Erholung unter wichtigen Indikatoren
  • Größere Investoren reduzieren ihre XRP-Bestände
  • Ripple erhält Banklizenz in Liechtenstein
  • Starker US-Dollar belastet alternative Anlageklassen

Die Kryptowährung XRP bleibt aktuell schwach, trotz der jüngst beeindruckenden Gewinne von rund 21 % am Freitag, einem Stillstand (unter dem Strich) am Wochenende und dem Plus von ca. 1,4 % am Montag. Die Notierungen bleiben in etwa zwischen 1,545 und 1,46 Dollar. Das reicht noch nicht. Die wichtigsten Indikatoren wie der GD100 und der GD200 verlaufen sehr deutlich über der Marke von 2 Dollar bei bis zu 2,44 Dollar. Also steht XRP unverändert unter Druck.

XRP: Die Großen gehen wegen der Dollar-Stärke

Dabei waren zuletzt Positionsveränderungen zu beobachten. Größere Investoren reduzierten Bestände, was zu Mittelabflüssen bei börsengehandelten Produkten führte, die XRP abbilden. Diese Abflüsse ließen sich anhand der täglichen Handelsvolumina nachvollziehen.

Eine unternehmensbezogene Entwicklung blieb ohne unmittelbare Kurswirkung. Ripple erhielt vor kurzem eine Banklizenz in Liechtenstein. Dieser regulatorische Schritt wurde zwar öffentlich bekannt, spiegelte sich jedoch bislang nicht in einer nachhaltigen Kursreaktion wider.

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Vor allem aber das übergeordnete Marktumfeld floss in den Handel ein. Bewegungen des US-Dollars sowie Einschätzungen zur Zinspolitik der FED beeinflussten die Marktstimmung rund um alternative Währungen wie XRP, Bitcoin, aber auch Gold.

Die Märkte geben hier nicht mehr so schnell Kapital in Alternativwährungen. Und wenn, geht das Geld wieder in den Dollar oder aber auch in den Goldpreis. Immerhin: so lassen sich Bitcoin, XRP und Co. wieder günstig kaufen, meinen Beobachter. Der niedrige Kurs ist eine Einladung für all diejenigen, die in XRP und Co. das große Potenzial sehen, tatsächlich eines Tages auf den Finanzmärkten eine große Rolle in der Realwirtschaft, also im Zahlungsmittelverkehr zu spielen. Gegenwärtig haben die Spekulanten dabei indes verloren.

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Über Mirko Hennecke 1478 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.