Während an den klassischen Börsen bereits das Wochenende begonnen hat, läuft der Kryptohandel weiter rund um die Uhr. XRP zeigte sich dabei am Sonntag vergleichsweise stabil. Der Kurs liegt bei 1,41 Dollar. Der jüngste Rückgang von 0,09 % fällt gering aus. Dennoch reicht selbst diese Stabilisierung bislang nicht aus, um die skeptische Stimmung vieler Marktteilnehmer grundlegend zu verändern.
Denn trotz kleiner Erholungen bleibt der Blick auf das Gesamtjahr ernüchternd. Seit 1. Januar hat XRP mehr als 23 % an Wert verloren. Besonders aus charttechnischer Sicht wirkt die Kryptowährung weiterhin angeschlagen. Viele technische Analysten sehen den übergeordneten Abwärtstrend noch nicht beendet. Erst ein Anstieg über 1,55 Dollar könnte erste Zweifel an der bisherigen Entwicklung wecken. Darüber hinaus gilt die Marke von 1,71 Dollar als weiterer wichtiger Bereich für die Bullen.
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Dabei richtet sich der Fokus inzwischen zunehmend auf Washington. Dort hat der sogenannte Clarity Act eine erste wichtige Etappe genommen. Mit einer Abstimmung von 15 zu 9 wurde ein Schritt vollzogen, der die Rollen von SEC und CFTC künftig deutlicher voneinander trennen soll. Für den Kryptomarkt ist das von hoher Bedeutung. Viele institutionelle Anleger hatten sich bislang wegen regulatorischer Unsicherheit zurückgehalten.
Die Hoffnung besteht nun darin, dass größere Kapitalströme in den Markt zurückkehren könnten, falls die rechtlichen Rahmenbedingungen transparenter werden. Noch ist das Gesetz jedoch nicht vollständig verabschiedet. Der Senat muss dem Vorhaben erst noch zustimmen. Das Weiße Haus strebt eine Entscheidung bis Anfang Juli an.
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Auffällig bleibt außerdem die Struktur des XRP-Marktes selbst. Große Wallets mit Beständen von jeweils mehr als zehn Millionen XRP halten inzwischen fast 70 % des zirkulierenden Angebots. Dadurch entsteht ein Marktumfeld, das stark von wenigen großen Akteuren beeinflusst werden kann.
Parallel dazu bleibt der Dollar weltweit gefragt. Der Wechselkurs von 1,16 Dollar je Euro zeigt zwar keine neue Dynamik zugunsten der US-Währung. Dennoch gilt der Dollar weiterhin als bevorzugter Zufluchtsort in unsicheren Zeiten. Und das hat sicherlich auch die Kryptowährungen noch einmal aufgehalten, steht zumindest anzunehmen.
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