Die Kryptowährung XRP schreibt Geschichte. Am Freitag noch meldeten wir an dieser Stelle anfangs einen leichten Gewinn. Allerdings ging es seither rund. Die Notierungen waren am Ende 4 % weniger wert. Nun wird es interesant, denn auch heute, am Sonntag, bleiben die Märkte in Aufruhr. Der Titel hat 0,86 % zugelegt.
Jetzt ist klar: Es gibt keine wirtschaftlichen Gründe für diese Bewegungen. Es ist reines Trading auf Basis der Trendmuster. Die hatten wir klar beschrieben.
Charttechnisch zeigt sich XRP weiterhin stabil. Der Kurs liegt über dem gleitenden Durchschnitt der vergangenen 100 und 200 Tage, was den übergeordneten Aufwärtstrend bestätigt. Dennoch bleibt Unsicherheit spürbar, da Fragen rund um die regulatorische Lage die Stimmung belasten.
Die Marke von 3 Dollar bleibt wichtig
Im Mittelpunkt steht der langjährige Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC. Laut Berichten soll eine Einigung erzielt worden sein. Demnach zahlt Ripple, das Unternehmen hinter XRP, eine Strafsumme von 125 Millionen Dollar. Mit diesem Schritt könnte der Weg frei werden für neue Finanzprodukte auf Basis der Kryptowährung.
Erwartet wurde, dass nach der Einigung Exchange Traded Commodities (ETCs) an den Markt gebracht werden können. In der Praxis scheint sich die vollständige Freigabe dieser Produkte jedoch zu verzögern. Marktteilnehmer warten auf klare Signale, wann entsprechende Angebote tatsächlich starten können.
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Parallel dazu existieren bereits erste Fondsprodukte, die XRP abbilden. Besonders der Canary XRP ETF hat Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit ihm wird versucht, institutionelles Kapital zu sammeln und verstärkt Investoren in den Markt zu ziehen. Solche Strukturen könnten langfristig zusätzliche Impulse geben, sobald regulatorische Fragen geklärt sind.
Die Kursziele orientieren sich aus charttechnischer Sicht am bisherigen Allzeithoch. Dieses liegt bei etwa 3,50 Dollar. Im aktuellen Aufwärtstrend gilt diese Marke als nächster wichtiger Punkt. Darüber hinaus verweisen Marktteilnehmer auf weiteres Potenzial, das durch eine stärkere institutionelle Beteiligung entstehen könnte.
Das sieht nach einer guten Auftaktsituation aus. Trotz allem.
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