XRP: Es geht um alles!

Die Kryptowährung XRP verzeichnet anhaltende Kursverluste, verstärkt durch technische Bruchmarken und Kapitalabzug institutioneller Anleger. Ein klarer Aufwärtstrend ist derzeit nicht erkennbar.

Hochhäuser einer Finanzdistrikt-Skyline bei Sonnenaufgang
Kurz & knapp:
  • Anhaltender Kursverlust von über 18 Prozent
  • Bruch wichtiger charttechnischer Unterstützungsmarken
  • Kapitalabfluss durch institutionelle Investoren
  • Stärkung des US-Dollars belastet Kryptomarkt

Der Abwärtsdruck bei XRP hält weiter an. Am heutigen Handelstag verlor die Kryptowährung erneut 2,1 % und notierte zuletzt nur noch bei 1,54 Dollar. Damit setzt sich eine Entwicklung fort, die sich bereits über mehrere Tage aufgebaut hat. Innerhalb von fünf Tagen summieren sich die Verluste inzwischen auf mehr als 18 %. Auch auf Jahressicht zeigt sich ein klares Minus von über 15 %.

Diese Zahlen verdeutlichen, dass es sich nicht um eine kurzfristige Schwankung handelt. Vielmehr befindet sich XRP in einer Phase anhaltender Schwäche, die sowohl den kurzfristigen als auch den mittelfristigen Verlauf erfasst. Besonders belastend wirkt dabei das charttechnische Bild. Die Notierungen sind deutlich unter den GD100 und den GD200 gefallen. Beide Linien galten zuvor als wichtige Orientierungspunkte und verloren nun vollständig ihre Funktion.

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Mit dem Bruch dieser Marken verschlechterte sich die technische Lage erheblich. Anschlusskäufe blieben aus, während Verkaufsdruck den Handel dominiert. Ein tragfähiger Aufwärtstrend existiert derzeit nicht. Stattdessen bestimmt eine klare Abfolge niedrigerer Kurse das Geschehen.

Parallel dazu veränderte sich das Umfeld auf der Währungsseite. Das Vertrauen in den US Dollar nahm zuletzt wieder zu. Hintergrund ist die Erwartung, dass mit K. Wersh ein ausgewiesener Inflationsbekämpfer die Führung der Fed, der US Notenbank übernimmt. Diese Perspektive stärkt die Attraktivität klassischer Währungen und entzieht dem Kryptomarkt Kapital, das allerdings in den Tagen zuvor auch schon nicht in Bitcoin und Co. geflossen war, sondern in Gold.

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Besonders spürbar zeigt sich dieser Effekt durch das Verhalten großer Marktteilnehmer. Institutionelle Akteure und sogenannte Wale reduzierten offenbar ihre Engagements. Solche Bewegungen besitzen erhebliche Wirkung, da sie große Volumina betreffen und Folgeeffekte auslösen. Der Abzug von Kapital verstärkte den Druck zusätzlich und beschleunigte die Abwärtsbewegung.

In der aktuellen Situation fehlen klare Gegenimpulse. Weder technische Signale noch externe Faktoren liefern Anhaltspunkte für eine kurzfristige Richtungsänderung. Der Kurs bewegt sich klar unterhalb früherer Niveaus. Nicht einmal 1,80 Dollar halten noch. Das ist riskant.

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