XRP: Es muss ein Wunder sein!

Der XRP-Kurs setzt seinen Abwärtstrend fort, obwohl fundamentale Faktoren wie ETF-Zuflüsse und RWA-Projekte positiv sind. Die Marktstimmung bleibt angesichts geopolitischer Spannungen belastet.

Nahaufnahme eines aufsteigenden Aktiencharts auf dem Bildschirm
Kurz & knapp:
  • Kurs fällt auf aktuell 1,29 US-Dollar
  • ETF-Sektor verzeichnet starke Kapitalzuflüsse
  • RWA-Segment zeigt über 2 Milliarden Dollar
  • Investoren benötigen Geduld für Trendwende

Nach der Bestätigung größerer Kampfhandlungen durch Präsident Trump reagierte der Kryptomarkt binnen Stunden mit Risikoabbau, wobei XRP in den ersten Tagen um 9,4 % auf 1,29 Dollar gefallen war. Am gestrigenDienstag nun sind nach einem zwischenzeitlichen Anstieg die Pfeile wieder nach unten gedreht. Es sieht auf den ersten Blick so aus, als liege hier erneut ein deutlicher Abwärtsmarsch für die Kryptowährung vor. Konkret:

Der Token unterschritt im Zuge der Bewegung die Marke von 1,36 Dollar und notiert aktuell mit einem Tagesminus von -1,1 %. Seit Jahresbeginn beläuft sich der Rückgang auf 27 %, nachdem bereits fünf Monate zuvor Verluste dominierten.

XRP: Der lange Abwärtstrend ist nicht mehr von der Hand zu weisen

Die Rahmenbedingungen haben und hatten sich verbessert. Das hilft gegenwärtig XRP aber an den Märkten nicht. Zu bedenken ist:

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Gleichzeitig verzeichnete der ETF-Sektor im Februar Zuflüsse von über 58 Millionen Dollar, fast viermal so viel wie im Januar. Seit dem Start im November 2025 blieb jeder Monat ohne Nettoabflüsse. Oder anders gesagt: Die ETCs, die XRP einsammeln, sind erfolgreich.

Im Real-World-Asset-Segment weist das XRP Ledger über 2 Milliarden Dollar in rund 200 Projekten aus, während Solana bei 1,8 Milliarden und Polygon bei 1,3 Milliarden Dollar liegt.

Auch diese Daten gelten als gutes Signal für das anhaltende Interessen. Nur wollen die Börsen derzeit noch nicht mitspielen. Der Abwärtstrend ist fulminant. Ab 2,80 Dollar ging es formal wieder etwas aufwärts. Bis dahin müssen die Investoren aktuell noch etwas oder sogar sehr viel Geduld aufbringen, bevor die Chance wächst, dass es hier wieder vorangeht. Die Unterstützungen bei in etwas 1,30 Dollar sollten nach Meinung von Beobachtern zudem halten. Andernfalls würde es schwieriger.

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Über Mirko Hennecke 1603 Artikel

Mirko Hennecke ist ein aufstrebender Wirtschaftsjournalist, der mit 25 Jahren bereits eine beeindruckende Karriere vorweist. Seine Arbeit zeichnet sich durch fundierte Analysen, klare Sprache und ein tiefes Verständnis globaler wirtschaftlicher Zusammenhänge aus.
Spezialisiert auf internationale Finanzmärkte, Wirtschaftspolitik und makroökonomische Entwicklungen, verbindet er präzise Recherche mit einer frischen, zugänglichen Perspektive.

Seine journalistische Laufbahn begann in einer renommierten deutschen Wirtschaftsredaktion, wo er durch analytisches Denken und prägnante Berichterstattung schnell Aufmerksamkeit erregte. Stationen in London und Zürich vertieften sein Verständnis für die europäische Finanzwelt und globale Marktmechanismen. Heute arbeitet Mirko als unabhängiger Journalist und veröffentlicht regelmäßig in führenden Wirtschafts- und Fachmedien im deutschsprachigen Raum, darunter angesehene Publikationen.

Mirko hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften (B.Sc.) von einer deutschen Spitzenuniversität, ergänzt durch ein Zertifikat in Finanzjournalismus. Seine Artikel bieten nicht nur Orientierung in komplexen Themen, sondern wurden auch mehrfach ausgezeichnet, darunter ein Nachwuchsjournalismus-Preis im Jahr 2023. Als gefragter Gastautor trägt er zudem zu internationalen Plattformen bei, wo er wirtschaftspolitische Trends und makroökonomische Analysen beleuchtet.

Mit einem Gespür für aktuelle Entwicklungen und einer klaren Handschrift ist Mirko Hennecke eine Stimme, die in der Wirtschaftsberichterstattung gehört wird – sachlich, fundiert und stets am Puls der Zeit.