XRP: Unfassbare Sache!

Die Kryptowährung XRP notiert im Abwärtstrend unter 1,50 Dollar, obwohl institutioneller Zugang und regulatorische Entwicklungen das Umfeld verbessern. Ein klarer Trendwechsel erfordert einen Anstieg auf 1,80 Dollar.

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Kurz & knapp:
  • Kurs verfehlt entscheidende Marke von 1,50 Dollar
  • Charttechniker sehen anhaltenden Abwärtstrend
  • Institutioneller Zugang durch ETCs verbessert
  • Regulatorische Hürden für Ripple-Partner sinken

XRP verliert am Dienstag bzw. in der Nacht auf Mittwoch gleich -2,06 % und notiert bei 1,36 Dollar. Damit bleibt die Kryptowährung innerhalb einer Spanne zwischen 1,31 Dollar und 1,48 Dollar.

Ein Ausbruch über 1,50 Dollar gelang in den vergangenen Sitzungen nicht. Ohne das Überschreiten dieser Marke fehlt dem Chart ein Signal für eine nachhaltige Erholung, meinen zumindest die Charttechniker. Die attestieren der Kryptowährung gegenwärtig einen technischen Abwärtstrend. Der beschreibt zwar nur die Tendenz, hat aber eine gewisse Sogwirkung.

Der Dollar wird wohl nicht ausgerechnet jetzt fallen

Während der Angriff der USA und Israels auf den Iran die Märkte bewegte, zeigte sich der Dollar robust. Digitale Währungen profitierten in dieser Phase nicht von erhöhter Nachfrage.

Die technische Situation bleibt angespannt, da der Kurs weiterhin im Abwärtstrend verläuft. Ein Anstieg auf mindestens 1,80 Dollar wäre notwendig, um das Chartbild klar zu drehen.

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Auf der institutionellen Ebene verbesserte sich das Umfeld dennoch. XRP wird seit Monaten in ETCs gehandelt, was institutionellen Investoren den Zugang erleichtert. Der echte Stimmungsumschwung war für die Kryptowährung dennoch bis dato nicht zu verzeichnen. Schade, meinen Beobachter für die Kryptowährung sicherlich. Immerhin gibt es weitere positive Indikationen.

Zudem erhielt eine mit Ripple verbundene Bank eine Lizenz, wodurch regulatorische Hürden reduziert wurden. Weitere Maßnahmen zielen darauf ab, XRP im Zahlungsverkehr stärker zu verankern.

Noch reicht es nicht zum Ausbruch. Der Impuls fehlt. Aber: Warum sollte der nicht jederzeit einsetzen? Denn der Markt sammelt weiterhin (etwas) Kapital bei den Institutionellen ein. Dies könnte am Ende doch noch reichen, meinen zumindest die entsprechenden Beobachter oder auch Freunde der Kryptowährung.

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