Ripple baut sein Unternehmen aus und der XRP-Token läuft dieser Entwicklung weiter hinterher. Während CEO Brad Garlinghouse in San Francisco als „Business Leader of the Year 2026“ ausgezeichnet wurde, bleibt die Preisentwicklung des Tokens ein permanenter Frustfaktor für viele Halter. Noch am heutigen Samstag schaffte es die Kryptowährung nur auf äußerst mäßige 1,3865 Dollar. Dies ist unverändert eine enorme Seitwärtsrange, in der die Währung läuft (von ca. 1,32 Dollar bis 1,48 Dollar, erst darüber wäre technisch betrachtet ein Ausbruch zu erwarten).
Unter Garlinghouse stieg Ripple zuletzt auf eine Bewertung von rund 40 Milliarden Dollar. Gleichzeitig schloss das Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten zwei milliardenschwere Übernahmen ab. Für GTreasury zahlte Ripple rund 1 Milliarde Dollar, für Hidden Road weitere 1,25 Milliarden Dollar. Hidden Road wird inzwischen als institutionelle Clearingplattform unter dem Namen Ripple Prime integriert.
Immer expandiert Ripple auch regulatorisch. Zuletzt erhielt das Unternehmen eine Electronic Money Institution-Lizenz im Vereinigten Königreich und stärkt damit seine Position im internationalen Zahlungsverkehr.
XRP: Die Vorzeichen werden etwas besser
Am Markt kommt diese operative Entwicklungbislang kaum an. XRP liegt noch immer rund 60 % unter dem 52-Wochen-Hoch von 3,56 Dollar. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus inzwischen auf rund 25 %.
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Ein Problem bleibt das Angebotsprofil. Rund 60 % des umlaufenden XRP-Angebots wurden nahe 1,44 Dollar gekauft. Jede Erholung trifft deshalb schnell auf Verkaufsdruck.
Immerhin wächst die Handelsinfrastruktur weiter. Coinbase aktivierte zum 1. Mai die Trade-at-Settlement-Funktion für XRP-Futures. Institutionelle Händler können dadurch größere Orders zum offiziellen Schlusskurs platzieren und reduzieren das Intraday-Risiko deutlich.
So viel mehr Aufmerksamkeit erhielt XRP daraus nun noch nicht. Aber: Die Chancen sind noch nicht beendet und begraben.
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