Am Montag konnte die Kryptowährung XRP endlich einmal etwas zulegen. Rund 1,1 % stehen auf den Kurstafeln. An der Situation insgesamt ändert sich aktuell noch wenig. Der übergeordnete Trend bei XRP zeigt weiterhin nach unten. Trotz zwischenzeitlicher Erholungsversuche gelingt es der Kryptowährung nicht, zentrale Widerstände nachhaltig zu überwinden. Am Wochenende beziehungsweise zum Start in die neue Woche verlor der Kurs erneut 2 % und notiert nun bei 1,41 Dollar. Damit verstärkt sich der Eindruck, dass der Markt derzeit keine tragfähige Grundlage für eine nachhaltige Gegenbewegung findet. Zumindest aber ist auch ein Crash nach unten aktuell unter die Marke von 1,40 Dollar noch immer nicht sichtbar.
XRP kämpft noch immer gegen den Dollar als Krisenwährung!
Die jüngsten Kursbewegungen bestätigen dieses Bild. Zwar verzeichnete XRP etwas mehr Stabilität bei und über 1,40 Dollar. Einzelne Anstiege wie heute um 1,15 % konnten das technische Gesamtbild nicht drehen. Der aktuelle Rückgang relativiert diese kurzfristigen Zugewinne deutlich.
Charttechnisch bleibt die Zone um 1,80 Dollar die entscheidende Hürde. Erst oberhalb dieses Bereichs würden aus Sicht der Chartanalysten die Fesseln gelöster. Besser oder wesentlich besser noch wäre ein Gewinn auf mehr als 2 Dollar.
Entscheidend ist dabei aktuell sicherlich der US-Dollar bzw. dessen Funktion als absolute Krisenwährung. Die greift nun etwas besser als vor einiger Zeit. Diese Rolle belastet alternative Anlageformen wie Kryptowährungen spürbar. Auch Gold geriet zeitweise unter Druck, was die Verschiebung der Mittel in Richtung US-Währung unterstreicht. Die zuvor diskutierte Möglichkeit von Zinssenkungen durch die US Notenbank, politisch unter anderem von Donald Trump forciert, spielt nach einer Sitzung am Mittwoch vergangener Woche aktuell kaum noch eine Rolle. Ohne konkrete Zinsschritte bleibt der Dollar attraktiv.
Aus dem XRP Umfeld selbst kommen nur begrenzte Impulse. Noch zögern die Wale, die großen Investoren. Auf der anderen Seite gilt auch: Ab 1,40 Dollar könnten auch Gewinne kommen, mit denen niemand rechnet. Hier hat sich aktuell offenbar zumindest eine Basis gebildet.
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