XRP legte nach dem Jahreswechsel massiv zu. In der Nacht auf Freitag stieg der Kurs zunächst um 1,9 % und erreichte 1,88 Dollar. Am Ende sind es über 6 %. Der Kurs hat sich damit der Marke von 2 Dollar genähert. Das ist wichtig.
Die Kryptowährung bleibt nähert sich damit den Zonen, die für eine Neubewertung relevant wären. Bis dato sah es nicht so aus:
Seit Wochen zeigt sich ein gleichförmiges Muster. Kurze Erholungen entstehen, verlieren aber rasch an Kraft. Der Handel signalisierte damit eine fortgesetzte Schwächephase ohne strukturelle Verschiebung. Nun scheint es anders werden zu können.
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Ein zentraler Auslöser dieser Lage lag darin, dass XRP unter die Marke von 2 Dollar rutschte. Mit dem Unterschreiten dieser Schwelle verfestigte sich der Abwärtstrend sowohl aus charttechnischer als auch aus psychologischer Sicht. Viele Marktteilnehmer orientieren sich an solchen Marken. Ihr Bruch verstärkt Zurückhaltung und begünstigt defensive Positionierungen.
Auch die technischen Referenzlinien unterstreichen dieses Bild. XRP notiert deutlich unter dem GD100, der aktuell bei rund 2,30 Dollar verläuft. Dieser Abstand wirkt als Belastung. Zahlreiche Handelssysteme berücksichtigen diese Konstellation automatisch. Solange sich der Kurs darunter bewegt, behalten Verkaufssignale ihre Wirkung. Nun dreht sich ggf. vieles.
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Dreht sich nun die Entwicklung bei und für XRP dramatisch?
Dennoch war es zuletzt schwierig für Kryptowährungen allgemein und für XRP speziell. Mittel flossen verstärkt in Stablecoins. Diese Konstrukte koppeln ihren Wert an klassische Währungen und reduzieren Schwankungen. Händler nutzen sie gezielt als Zwischenstation. Dadurch verringerte sich die verfügbare Liquidität für klassische Kryptowährungen. XRP spürte diesen Effekt besonders deutlich.
Demgegenüber verbesserten sich die institutionellen Chancen. ETFs mit Bezug zu XRP sammelten nach Schätzungen rund 1,22 Milliarden Dollar ein. Dieses Kapital floss in den Kauf von Token. Damit sollte das Angebot auch sinken, allerdings bis dato nicht entscheidend. Jetzt geht es um alles. Die 2-Dollar-Marke könnte fallen!
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