XRP verzeichnet in diesem Jahr deutliche Kursverluste. Im Hintergrund zeichnet sich ein anderes Bild ab. Großinvestoren und ETF-Käufer sammeln massiv Token ein. Sie positionieren sich für eine politische Entscheidung in Washington.
Wale bauen Positionen aus
Analysten verzeichnen massive Käufe durch vermögende Marktteilnehmer. Diese sogenannten Wale erwarben vergangene Woche 360 Millionen XRP. Der Gegenwert liegt bei über 500 Millionen US-Dollar. Damit halten Großinvestoren nun 14 Prozent des gesamten Angebots.
Parallel dazu fließen frische Gelder in die US-Spot-ETFs. Die Fonds verzeichneten zuletzt Zuflüsse von 55 Millionen US-Dollar. Das markiert die stärkste Woche des laufenden Jahres. Die kumulierten ETF-Investitionen steigen auf 1,27 Milliarden US-Dollar.
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Die Uhr im US-Senat tickt
Der eigentliche Preistreiber liegt derzeit im US-Senat. Dort wartet der CLARITY Act auf seine Behandlung. Das Gesetz würde XRP auf Bundesebene als Rohstoff einstufen. Das Repräsentantenhaus hat den Entwurf bereits im Juli 2025 verabschiedet.
Ausschussvorsitzender Tim Scott hat noch keinen Termin für die Abstimmung angesetzt. Der Ausschuss muss jedoch bis zum 25. April 2026 handeln. Die Folge: Verstreicht diese Frist, droht das Gesetz wegen der Zwischenwahlen bis 2030 zu scheitern.
Analysten senken Erwartungen
Die politische Hängepartie dämpft die kurzfristigen Erwartungen. Standard Chartered senkte das XRP-Kursziel für das laufende Jahr auf 2,80 US-Dollar. Zuvor lag die Prognose der Bank bei acht Dollar.
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Aktuell notiert der Token bei 1,42 US-Dollar. Er hält sich damit knapp über der 50-Tage-Linie. Seit Jahresbeginn verzeichnet XRP einen Verlust von rund 24 Prozent. Verkaufsaufträge dominieren derzeit das Handelsvolumen auf großen Börsen wie Binance.
Stablecoin als zweites Standbein
Während der XRP-Kurs stagniert, baut Entwickler Ripple sein Ökosystem aus. Der hauseigene Stablecoin RLUSD erreicht eine Marktkapitalisierung von 1,44 Milliarden US-Dollar. Große Kryptobörsen haben die Währung in den vergangenen Monaten gelistet. RLUSD soll künftig die Preisstabilität für Unternehmenszahlungen sichern. XRP fungiert weiterhin als Brückenwährung für internationale Transaktionen.
Der Markt preist die politische Unsicherheit bereits ein. Auf der Prognoseplattform Polymarket sehen Händler eine Wahrscheinlichkeit von 72 Prozent für die Verabschiedung des Gesetzes. Fällt bis zum 25. April keine Entscheidung im Senatsausschuss, fehlt XRP der wichtigste Katalysator für die kommenden Monate.
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