ABB hat zum Auftakt des Jahres 2026 ein beeindruckendes Ergebnis vorgelegt — und die Erwartungen der Analysten gleich auf mehreren Ebenen übertroffen. Besonders der Auftragseingang sorgte für Aufsehen.
Starke Zahlen quer durch die Bank
Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um 18 Prozent auf 8,73 Milliarden Dollar. Auf vergleichbarer Basis — also bereinigt um Währungseffekte und Portfolioänderungen — lag das Plus bei 11 Prozent. Noch deutlicher fiel der Zuwachs beim Auftragseingang aus: Dieser sprang auf 11,30 Milliarden Dollar, ein vergleichbares Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Ein Wert, der weit über den Analystenschätzungen lag.
Auch die Profitabilität zieht an. Die operative EBITA-Marge verbesserte sich auf 23,5 Prozent — ein Anstieg um 3,2 Prozentpunkte. Unterm Strich stand ein Nettogewinn von 1,32 Milliarden Dollar, gut ein Fünftel mehr als im Vorjahreszeitraum.
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Prognose deutlich nach oben geschraubt
Auf Basis der starken Zahlen hebt ABB die Jahresziele an. Statt des bisher angepeilten vergleichbaren Umsatzwachstums von 6 bis 9 Prozent strebt das Unternehmen nun ein Wachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich an. Die operative Marge soll sich dabei weiter verbessern — und das ausdrücklich auch dann, wenn man den einmaligen Immobiliengewinn aus dem ersten Quartal herausrechnet.
Für das zweite Quartal erwartet ABB eine ähnliche Wachstumsdynamik wie zu Jahresbeginn: vergleichbares Umsatzplus im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich, bei weiter steigender Marge. Der positive Book-to-Bill — also mehr Aufträge als Umsatz — signalisiert zudem, dass die Bücher gut gefüllt sind. Das gibt für den Rest des Jahres Rückenwind.
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