Der auf britische Nebenwerte spezialisierte Trust hat am 30. Januar 2026 erneut eigene Aktien zurückgekauft. Insgesamt wurden 11.000 Stammaktien zu einem Preis von 1.676,55 Pence je Anteilsschein vom Markt genommen und anschließend eingezogen. Die Transaktion erfolgte im Rahmen der auf der Hauptversammlung vom 6. März 2025 erteilten Ermächtigung.
Mit diesem Schritt setzt das Management seine strategische Linie fort. Seit Erteilung der Vollmacht wurden insgesamt bereits 3.251.000 Stammaktien zurückgekauft und aus dem Verkehr gezogen. Nach der jüngsten Transaktion verbleiben nun 79.408.105 Stammaktien im Umlauf.
Bewertung im Abschlag zum NAV
Der Rückkauf zu 1.676,55 Pence liegt deutlich unter dem aktuellen Nettoinventarwert. Zum Handelsschluss am 29. Januar 2026 betrug der NAV ohne laufende Jahreserträge 1.792,71 Pence je Aktie. Unter Einbeziehung aller Erträge erreichte der Wert sogar 1.841,43 Pence. Die Differenz zwischen Rückkaufpreis und NAV verdeutlicht den erheblichen Abschlag, zu dem die Anteile am Markt gehandelt werden.
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Durch den Rückkauf eigener Aktien zu Kursen unterhalb des NAV steigert der Trust rechnerisch den Wert für die verbleibenden Anteilseigner. Jeder eingezogene Anteilsschein erhöht den relativen Anteil am Fondsvermögen für alle anderen Aktionäre.
Moderate Verschuldung gibt Spielraum
Der Trust nutzt Fremdkapital, um seine Renditemöglichkeiten zu erweitern. Zum Stichtag lag die Verschuldungsquote bei 4,7 Prozent der Anteilseignermittel. Damit bewegt sich das Management deutlich unterhalb der maximal zulässigen Grenze von 9,9 Prozent. Diese moderate Hebelwirkung lässt weiteren Spielraum für zusätzliche Investitionen oder Aktienrückkäufe, sollte sich die Marktlage entsprechend entwickeln.
Die Kombination aus Aktienrückkäufen und kontrollierter Verschuldung zeigt eine aktive Kapitalstrategie. Das Management reagiert auf die anhaltende Diskrepanz zwischen Marktpreis und innerem Wert der Beteiligungen.
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