Während der Sportartikelhersteller an der Börse seit Jahresbeginn spürbar Federn lassen musste, bleibt die Stimmung unter Branchenexperten überraschend positiv. Die Schweizer Großbank UBS bekräftigt ihre Kaufempfehlung und sieht ein erhebliches Aufwärtspotenzial. Grundlage für diesen Optimismus sind frische Eindrücke von einer wichtigen Konsumgüterkonferenz in New York.
Rückenwind aus New York
Analyst Robert Krankowski belässt seine Einstufung für den DAX-Konzern auf „Buy“ und ruft ein ambitioniertes Kursziel von 219 Euro aus. Ausgehend vom gestrigen Schlusskurs bei 141,20 Euro entspräche dies einem theoretischen Zuwachs von rund 55 Prozent. Den Grund für diese Zuversicht lieferten Gespräche auf der jüngsten UBS Global Consumer & Retail Conference. Dort verfestigte sich bei den Experten der Eindruck, dass die operative Dynamik des Unternehmens intakt ist und die mittelfristigen Konzernziele auf einem soliden Fundament stehen.
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Breiter Konsens stützt die These
Mit dieser Einschätzung steht die Schweizer Großbank keineswegs alleine da. Der breite Analystenkonsens rät mehrheitlich zum Kauf der Papiere, wobei das durchschnittliche Kursziel im Bereich von knapp 200 Euro taxiert wird. Diese geballte Zuversicht der Finanzprofis steht in einem scharfen Kontrast zur tatsächlichen Chart-Realität. Seit Jahresanfang verzeichnet das Papier ein Minus von 16,18 Prozent und notiert derzeit nur hauchdünn über seinem 52-Wochen-Tief von 138,30 Euro. Der Markt scheint die fundamentalen Versprechen des Managements aktuell noch mit Skepsis zu betrachten.
Die Diskrepanz zwischen den hohen Kurszielen der Analysten und der anhaltenden Kursschwäche erfordert baldige fundamentale Impulse. Ein konkreter Katalysator für eine mögliche Neubewertung steht bereits fest: Am 29. April 2026 wird Adidas die Ergebnisse für das erste Quartal vorlegen. Spätestens dann müssen harte Finanzkennzahlen belegen, dass die auf der Konferenz versprühte Zuversicht auch in der Bilanz ankommt.
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