Alibaba hat gestern, am 16. Februar 2026, pünktlich zum chinesischen Neujahrsfest sein neues KI-Flaggschiff Qwen 3.5 vorgestellt. Damit positioniert sich der chinesische Tech-Konzern im globalen Wettlauf um autonome KI-Agenten – und nimmt dabei OpenAI, Google und Co. ins Visier. Die neue Modellgeneration markiert den Übergang von passiven Chatbots zu proaktiv handelnden Systemen, die komplexe Aufgaben eigenständig erledigen können.
Das Timing ist kein Zufall. Während die erste KI-Welle noch auf simple Chat-Funktionen setzte, zielt Alibaba nun auf den boomenden Markt für KI-Agenten. Diese können ohne menschliche Aufsicht agieren – ein Paradigmenwechsel, der die Branche umkrempeln dürfte.
Open Source als Strategie
Qwen 3.5 erscheint in zwei Varianten: Eine Open-Weight-Version erlaubt es Entwicklern, das Modell herunterzuladen, anzupassen und auf eigener Infrastruktur zu betreiben. Zusätzlich bietet Alibaba eine gehostete Version auf seiner Cloud-Plattform an. Mit dieser Doppelstrategie will der Konzern sowohl Entwickler-Communities als auch Unternehmenskunden ansprechen.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Alibaba?
Besonders interessant: Das neue Modell soll leistungsstärker und zugleich günstiger als sein Vorgänger sein. Alibaba legt dabei bewusst den Fokus auf Multimodalität und die Verknüpfung mit Tools wie Openclaw. Die technische Basis ist robust – erst vor einer Woche hatte der Konzern mit Rynnbrain ein offenes KI-Modell für Roboter präsentiert.
Globale Ambitionen im KI-Wettrüsten
Mit Qwen 3.5 verschärft Alibaba den Konkurrenzkampf im Silicon Valley spürbar. Während westliche Tech-Giganten mit ihren proprietären Systemen dominieren, setzt der chinesische Konzern auf Offenheit und Zugänglichkeit. Diese Strategie könnte sich auszahlen: Open-Source-Modelle gewinnen in der Entwickler-Community zunehmend an Bedeutung.
Die strategische Positionierung im Markt für autonome KI-Agenten zeigt, dass Alibaba nicht nur technologisch aufholen, sondern die nächste Phase der KI-Evolution aktiv mitgestalten will. Für Anleger bedeutet das: Der Konzern investiert massiv in Zukunftstechnologien und positioniert sich frühzeitig in einem Segment, das erhebliches Wachstumspotenzial verspricht.
Alibaba-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Alibaba-Analyse vom 17. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Alibaba-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Alibaba-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 17. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Alibaba: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...


