Nach über 30 Jahren Stillstand rollt in der südkoreanischen Sangdong-Mine wieder das Gestein. Almonty Industries hat die erste Phase der Inbetriebnahme erfolgreich abgeschlossen und wandelt sich damit vom reinen Entwickler zum aktiven Produzenten. Dieser Meilenstein trifft auf einen globalen Markt, der händeringend nach Alternativen zu chinesischem Wolfram sucht.
Strategische Lücke geschlossen
Gestern meldete das Unternehmen den offiziellen Abschluss der ersten Inbetriebnahme-Phase. Die neu errichtete Anlage verarbeitet künftig rund 640.000 Tonnen Erz pro Jahr zu 2.300 Tonnen Wolframkonzentrat. Das Timing für die heutige Eröffnungszeremonie könnte kaum besser sein. China kontrolliert derzeit etwa 88 Prozent des weltweiten Wolframangebots und drosselt zunehmend die Exporte.
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Gleichzeitig verbannen die USA ab 2027 chinesisches und russisches Wolfram aus ihrer Rüstungsbeschaffung. Da das Metall für Halbleiter, Panzerungen und Rüstungsgüter unverzichtbar ist, schossen die Preise zuletzt in die Höhe. Almonty positioniert sich hier als entscheidender westlicher Lieferant, zumal die Mine eine Lebensdauer von über 45 Jahren aufweist und der Erzgehalt den weltweiten Durchschnitt um das Dreifache übersteigt.
Großinvestoren greifen zu
Die Pläne des Managements reichen bereits weiter. Eine für 2027 angesetzte zweite Ausbaustufe soll die Produktionskapazität verdoppeln. Bei voller Auslastung würde die Sangdong-Mine dann rund 40 Prozent der weltweiten Wolframnachfrage außerhalb Chinas decken.
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Diese strategische Bedeutung lockt massiv institutionelles Kapital an. Im letzten Quartal stieg die Zahl der investierten Fonds um über 55 Prozent auf 107. Große Adressen wie Van Eck Associates bauten ihre Positionen aggressiv auf über 11 Millionen Aktien aus. Auch neue Akteure wie Encompass Capital stiegen mit zweistelligen Millionenbeträgen ein und untermauern das wachsende Vertrauen der Finanzmärkte in das Projekt.
Der finanzielle Realitätscheck
Die enorme Aufwertung der Aktie – mit einer Handelsspanne zwischen 1,00 und 22,55 US-Dollar in den vergangenen 52 Wochen – spiegelt die hohen Erwartungen des Marktes wider. Nun muss das Unternehmen beweisen, dass die operativen Fortschritte auch die Kasse füllen. Am 26. März 2026 legt Almonty die nächsten Quartalszahlen vor. Dieser Bericht liefert den ersten konkreten Einblick, wie sich die historisch hohen Wolframpreise und die anlaufende Produktion in der Bilanz niederschlagen.
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