Im November 2026 läuft eine geopolitische Schonfrist ab. Dann endet Chinas vorübergehende Aussetzung der Exportverbote für strategische Metalle wie Antimon. Genau in diesem Zeitfenster liefert Antimony Resources neue Fakten. Das kanadische Unternehmen hat sein Bohrprojekt in New Brunswick beendet.
Am 28. April fielen die letzten Bohrmeter auf dem Bald-Hill-Projekt. Damit liegen nun Daten aus insgesamt 25.000 Bohrmetern vor. Diese Dichte reicht für die erste formelle Ressourcenschätzung. Das externe Beratungsunternehmen SRK Consultants wertet die Ergebnisse aktuell aus.
Der Bericht soll Anfang Mai erscheinen. Bisherige interne Modelle peilen ein Ziel von rund 2,7 Millionen Tonnen Erz an. Der erwartete Antimon-Gehalt liegt zwischen drei und vier Prozent.
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Starke Bohrdaten und Genehmigungsverfahren
Ein aktuelles Bohrergebnis untermauert das Potenzial der Lagerstätte. Ein tiefes Loch im Norden der Hauptzone lieferte 4,38 Prozent Antimon über eine Länge von gut sieben Metern. Die Mineralisierung bleibt in mehrere Richtungen offen. Das bietet Spielraum für zukünftiges Wachstum.
Parallel dazu treibt das Management die Genehmigungen voran. Erste Gespräche mit der Provinzregierung von New Brunswick laufen bereits. Umweltstudien starten in diesem Frühjahr. CEO Jim Atkinson sucht bewusst den frühen Kontakt zu Behörden und First Nations. Die Folge: Ein potenziell kürzerer Genehmigungsprozess. Die Finanzierung dafür steht. Eine Kapitalrunde spülte im Dezember knapp neun Millionen Kanadische Dollar in die Kasse.
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Der Druck auf westliche Lieferketten wächst
Der strategische Hintergrund des Projekts ist brisant. Die USA fördern seit dem Jahr 2001 kein eigenes Antimon mehr. Aktuell deckt das Land seinen Bedarf zu 63 Prozent durch Importe aus China. Diese Abhängigkeit sorgt für extreme Preisschwankungen.
Zeitweise kostete eine Tonne Antimon bis zu 60.000 US-Dollar. Chinas temporäre Lockerung der Exportkontrollen drückte den Preis zuletzt auf rund 34.800 US-Dollar. Dieser Wert liegt aber immer noch weit über dem historischen Durchschnitt. Die Schonfrist endet am 27. November 2026. Danach drohen neue Lieferengpässe.
Für Antimony Resources wird der Mai zum entscheidenden Monat. Die anstehende Ressourcenschätzung muss beweisen, ob das Bald-Hill-Projekt eine echte Alternative für den nordamerikanischen Markt darstellt. Liefert der Bericht die erhofften Tonnagen, positioniert sich das Unternehmen als direkter Profiteur der drohenden Exportbeschränkungen.
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