China öffnet vorübergehend den Export-Hahn für Antimon. Das verändert die globalen Lieferketten für das kritische Metall. Zeitgleich wartet Antimony Resources in Kanada auf wichtige Daten. Das Unternehmen steht kurz vor dem Sprung vom Explorer zum Projektentwickler.
Preisdruck trifft auf hohe Nachfrage
Peking hat die Exportbeschränkungen für wichtige Mineralien in die USA ausgesetzt. Diese Regelung gilt bis Ende November 2026. Das lindert die Handelsspannungen. Die Folge: eine neue Marktlage für westliche Entwickler. Die Preisdifferenz zwischen dem chinesischen und dem internationalen Markt schrumpft.
Aktuell kostet ein Kilogramm Antimon 51,80 US-Dollar. Seit Jahresbeginn gab der Preis leicht nach. Langfristig bleibt das Niveau aber hoch.
Die strukturelle Nachfrage stützt den Markt. Die Energiewende erfordert große Mengen des Metalls. Neue Käufer kommen aus der Technologiebranche. Rechenzentren benötigen Antimon für flammhemmendes PVC.
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Bohrprogramm in Kanada abgeschlossen
Parallel dazu treibt Antimony Resources sein Projekt Bald Hill voran. Ende April 2026 endete das aktuelle Bohrprogramm. Die Teams sammelten Daten aus 25.000 Bohrmetern. Die Proben liegen nun im Labor in Ontario.
Ein Bohrloch lieferte bereits 4,38 Prozent Antimon auf gut sieben Metern. Ein neues 3D-Modell verdeutlicht das Potenzial. Die Hauptzone bleibt in alle Richtungen offen. Sie erstreckt sich über eine Länge von 600 Metern.
Warten auf das offizielle Gutachten
Das wichtigste Ereignis des Jahres steht noch aus. Die Berater von SRK Consultants erarbeiten die erste offizielle Ressourcenschätzung. Erst dieser Bericht untermauert die Bewertung des Projekts mit konkreten Reserven.
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Ein älterer Bericht nannte ein konzeptionelles Ziel von 2,7 Millionen Tonnen. Das Management betont den vorläufigen Charakter dieser Zahl. Es handelt sich um ein Explorationsziel, nicht um gesicherte Bestände.
Finanziell ist das Unternehmen gerüstet. Im Februar flossen durch ausgeübte Optionsscheine gut 1,2 Millionen Kanadische Dollar in die Kasse. Das sichert die laufende Exploration.
Westliche Antimon-Projekte stecken meist noch in der Frühphase. Sie werden das globale Angebot im laufenden Jahr kaum verändern. Bald Hill positioniert sich als langfristige Alternative zu chinesischen Exporten. In den nächsten drei bis vier Wochen liefern die ausstehenden Laborergebnisse den nächsten konkreten Impuls für die Aktie.
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