Der Chip-Ausrüster ASML schwimmt auf der KI-Welle. Die Aktie markiert mit 1.326,80 Euro ein neues 52-Wochen-Hoch. Parallel dazu schüttet der Konzern massiv Kapital an seine Aktionäre aus.
Milliarden für die Aktionäre
Ende April kaufte das Unternehmen knapp 53.000 eigene Papiere vom Markt. Der Wert dieser Tranche liegt bei rund 63,5 Millionen Euro. Das ist nur ein kleiner Schritt.
Das Management plant ein Gesamtvolumen von bis zu 12 Milliarden Euro. Dieses Rückkaufprogramm läuft seit Januar 2026. Allein im ersten Quartal investierte ASML bereits 1,1 Milliarden Euro in eigene Aktien.
Aktionäre profitieren zusätzlich von direkten Ausschüttungen. Am Dienstag floss die jüngste Quartalsdividende von 3,17 US-Dollar je Aktie.
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Für das gesamte Geschäftsjahr 2025 peilt der Vorstand 7,50 Euro an. Das entspricht einem Anstieg von 17 Prozent.
KI-Boom treibt das Geschäft
Die Basis für diese Finanzkraft bildet das operative Geschäft. ASML dominiert den Markt für fortschrittliche Lithografie-Systeme. Diese Maschinen sind unverzichtbar für die Produktion moderner Mikrochips. Der weltweite Ausbau der KI-Infrastruktur treibt die Nachfrage massiv an.
Chip-Hersteller beschleunigen aktuell ihre Kapazitätsausbauten für die kommenden Jahre. Die Börse honoriert diese Aussichten. Auf Jahressicht hat sich der Aktienkurs mit einem Plus von 115 Prozent mehr als verdoppelt. Seit Jahresbeginn steht ein Zuwachs von rund 34 Prozent auf der Kurstafel. Der Aufwärtstrend bleibt intakt.
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