Die AUTO1 Group-Aktie hat zuletzt deutlich nachgegeben – und das gleich aus mehreren Richtungen. KI-Ängste, fallende Neuwagenpreise und massive Leerverkäufe in Auto- und Internet-Baskets haben das Papier unter Druck gesetzt. Doch gleich zwei renommierte Analysten sehen die Sorgen als überzogen an.
JPMorgan und Goldman Sachs sprechen Klartext
Marcus Diebel von JPMorgan hält an seinem „Overweight“-Rating fest und macht klar: Die aktuellen Belastungen seien größtenteils temporär. Besonders die Angst vor KI-Konkurrenz hält er für unbegründet. AUTO1 Group bewege immerhin 800.000 Fahrzeuge jährlich und bereite 100.000 Autos selbst auf – eine reale Größe, die als natürlicher Schutzschild gegen digitale Wettbewerber fungiere.
Bereits am Montag hatte James Tate von Goldman Sachs versucht zu beruhigen. Seine These: Reine Verkaufsportale könnten tatsächlich ein Problem mit KI-Konkurrenz oder einem möglichen Einstieg von Amazon bekommen. AUTO1 Group aber sei anders positioniert – mit Händlern als Kerngeschäft, eigenem Fahrzeugbestand und einem vollwertigen Logistiknetzwerk.
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Wetterkapriolen und sinkende Neuwagenpreise
Die Bären spekulieren auf fallende Neuwagenpreise, die auch die Margen von AUTO1 Group drücken könnten. Diebel sieht darin jedoch – ähnlich wie bei ungünstigem Wetter für Autokäufe – nur eine vorübergehende Belastung. Trotz der Kursschwäche bleibe das Anlegerinteresse hoch, betont der JPMorgan-Analyst.
Die Aktie war zuletzt unglücklicherweise in den Sog enormer Leerverkaufsaktivitäten geraten, die gleich zwei Sektoren erfassten: Internet-Portalbetreiber und Auto-Baskets. Eine Kombination, die AUTO1 Group voll traf, obwohl das Unternehmen strukturell deutlich breiter aufgestellt ist als viele Wettbewerber.
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