Biogena-Gründer Albert Schmidbauer wehrt sich gegen geplante Steueränderungen in Österreich. Eine neue Petition soll die Sachbezugsbefreiung für E-Dienstwagen retten. Für das Salzburger Unternehmen steht bei diesem politischen Vorstoß viel auf dem Spiel.
Fuhrpark im Umbruch
Biogena stellt seine Firmenflotte derzeit konsequent auf Elektroantrieb um. Bis zum Jahreswechsel sollen insgesamt 126 vollelektrische Mini Cooper SE für das Personal bereitstehen. Die österreichische Bundesregierung plant parallel dazu, den bisherigen steuerlichen Vorteil für solche Fahrzeuge zu beenden.
Schmidbauer kritisiert diesen Schritt scharf. Er argumentiert, dass die steuerliche Gleichstellung mit Verbrennern die ökologischen Anreize massiv schwäche. Die am 5. Mai gestartete Petition soll den Transformationsprozess im Mobilitätssektor sichern.
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Neue Zielgruppe Haustiere
Neben dem politischen Engagement weitet die Gruppe ihre Geschäftsfelder aus. Im Mai präsentiert Biogena auf der Fachmesse Interzoo in Nürnberg neue Konzepte für Tiergesundheit. Unter der Marke „Vince & Vince by Biogena Pets“ erschließt das Unternehmen das Segment der funktionalen Heimtiernahrung.
Dabei überträgt die Gruppe ihre Expertise aus der Mikronährstoff-Forschung auf den Haustiermarkt. Innovative Proteinquellen stehen dabei im Mittelpunkt. Das Angebot richtet sich speziell an Tiere mit Futtermittelunverträglichkeiten.
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Stabile Seitenlage an der Börse
An der Wiener Börse notiert die Aktie zuletzt stabil bei 2,92 Euro. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt damit bei rund 11,6 Millionen Euro. Finanziell ist der weitere Ausbau der Produktion in Koppl bereits abgesichert.
Anleger überzeichneten die neue Wachstumsanleihe über 20 Millionen Euro bereits vor Ablauf der Frist. Das Papier bietet einen Fixzins von 6,5 Prozent bei einer Laufzeit bis 2031. Bereits im April schüttete das Unternehmen eine Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr aus.
Im laufenden Quartal liegt der Fokus auf der Integration der neuen Geschäftsbereiche. Nach dem ersten Standort in London plant das Management die weitere Internationalisierung des Store-Netzwerks. Ob die Expansion in den Tiersektor die Aktie beflügelt, hängt nun von der operativen Umsetzung in den kommenden Monaten ab.
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