Die älteste Kryptowährung zeigt sich bemerkenswert robust. Am Mittwoch durchbrach Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp die Marke von 71.000 Dollar und kletterte bis auf 71.896 Dollar. Das ist der höchste Stand seit Anfang Februar – ein Plus von rund vier Prozent gegenüber dem Vortag.
Trump sorgt für Entspannung
Verantwortlich für die Erholung sind vor allem Aussagen von US-Präsident Donald Trump zur Lage am Persischen Golf. „Falls erforderlich, wird die US-Marine so bald wie möglich damit beginnen, Tanker durch die Straße von Hormus zu eskortieren“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Die USA würden den freien Fluss von Energie für den Rest der Welt sicherstellen. Zusätzlich wies er die Behörde für Entwicklungsfinanzierung DFC an, Risikoversicherungen für den gesamten Seehandel in der Region anzubieten.
Diese Ankündigungen sorgten an den Finanzmärkten für Beruhigung. Der wachsende Risikoappetit der Investoren kam Bitcoin zugute.
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Risiken bereits eingepreist
„Trotz der anhaltenden geopolitischen Spannungen und einer insgesamt fragilen Nachrichtenlage zeigt sich der Bitcoin bemerkenswert robust“, kommentierte Timo Emden, Analyst bei Emden Research. Bereits in den vergangenen Wochen hätten Investoren globale Risiken zunehmend eingepreist. Der aktuelle Anstieg spreche für einen wachsenden Risikoappetit.
Anfang Februar war Bitcoin noch kurzzeitig unter 60.000 Dollar gefallen. Seither belasteten Sorgen um die Lage im Iran und die Zollpolitik der USA. An den vergangenen Tagen zeigte sich die Kryptowährung jedoch vergleichsweise stabil – und hat nun den Ausbruch geschafft.
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