Bitcoin: Bemerkenswerte Wendungen?

Bitcoin verliert 40 Prozent seit Oktober und fällt unter 73.000 Dollar. Investor Michael Burry prognostiziert eine Abwärtsspirale mit möglichem Tief bis 50.000 Dollar.

Bitcoin Aktie
Kurz & knapp:
  • Kryptowährung auf tiefstem Stand seit November 2025
  • Investor Michael Burry warnt vor Abwärtskaskade
  • Analysten sehen Bodenbildung erst bei 60.000 Dollar
  • Negative Stimmung und Kapitalabflüsse belasten Markt

Der Bitcoin-Kurs ist massiv unter Druck geraten. Mit einem Absturz unter die psychologisch wichtige Marke von 73.000 Dollar erreichte die Kryptowährung am Dienstag den niedrigsten Stand seit dem Wahlsieg von Donald Trump im November 2025. Seit seinem Allzeithoch im Oktober hat Bitcoin rund 40 Prozent an Wert verloren. Doch damit könnte der Ausverkauf erst am Anfang stehen.

Michael Burry warnt vor Crash-Kaskade

Der für seine erfolgreiche Wette gegen den US-Immobilienmarkt bekannte Investor Michael Burry schlägt Alarm. In einem Substack-Beitrag warnt er vor einer gefährlichen Eskalation: Der aktuelle Kurseinbruch könne sich zu einer „Todesspirale“ ausweiten. Besonders hart treffen würde dies Unternehmen, die 2025 große Bitcoin-Bestände in ihre Bilanzen aufgenommen haben.

Burry sieht die Gefahr massiver Zwangsverkäufe. Sinkt der Preis weiter, drohen erhebliche Bilanzbelastungen. Die Analysten von Bernstein rechnen mit einer Bodenbildung erst rund um 60.000 Dollar – weitere 17 Prozent unter dem aktuellen Niveau. Doch Burry geht noch weiter: Er hält sogar einen Absturz bis auf 50.000 Dollar für möglich.

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Negative Stimmung und Kapitalabflüsse belasten

Die Marktstimmung hat sich drastisch eingetrübt. Negative Anlegerstimmung, nachlassende Liquidität und deutliche Abflüsse aus Krypto-Fonds setzen dem gesamten Kryptomarkt zu. Die Kombination aus technischer Schwäche und fundamentaler Verunsicherung könnte Bitcoin in eine selbstverstärkende Abwärtsspirale treiben.

Während Gold und Silber nach zweistelligen Verlusten bereits wieder aufholen konnten, setzt sich bei Bitcoin die Talfahrt fort. Der fehlende Boden macht Investoren nervös – und könnte die von Burry beschriebene Todesspirale auslösen, bei der fallende Kurse weitere Verkäufe erzwingen und so eine Kaskade nach unten in Gang setzen.

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