Die wichtigste Kryptowährung befindet sich seit Mitte Januar in einer ausgeprägten Schwächephase. Nach den Höchstständen im Herbst 2025 rutschte Bitcoin zeitweise bis auf 60.000 Dollar ab. Erst Anfang Februar stabilisierte sich der Kurs wieder in der Nähe von 70.000 Dollar. Die Stimmung am Kryptomarkt bleibt angespannt – doch historische Muster könnten Hoffnung machen.
Historische Korrekturen als Wegbereiter
Rücksetzer von mehr als 50 Prozent sind im Bitcoin-Universum keine Seltenheit. Nach den Allzeithochs von 2017 und 2021 folgte stets eine deutliche Korrektur, bevor die nächste Rally startete. Die aktuelle Schwäche könnte sich für spekulative Anleger als strategische Einstiegsgelegenheit erweisen. Wer langfristig an die Krypto-These glaubt, findet möglicherweise aktuell attraktive Kursniveaus vor.
Diversifikation statt Einzelwert-Risiko
Für Anleger, die nicht allein auf Bitcoin setzen wollen, bietet sich eine breite Streuung über mehrere Kryptowährungen an. Der Top 10 Crypto ETP von CoinShares und finanzen.net bildet neben Bitcoin auch Ethereum, Ripple und weitere bedeutende Kryptowerte ab. Das Produkt notierte am 11. Februar 2026 nahe dem Ausgabekurs von 8,72 Euro. Die quartalsweise Überprüfung und Neugewichtung stellt sicher, dass Investoren stets in die zehn größten Kryptowährungen investiert bleiben.
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Der ETP ist zu 100 Prozent physisch durch reale Kryptowährungen unterlegt und bietet zusätzlich Staking-Rewards, ähnlich wie Dividenden bei Aktien. Diese zusätzlichen Erträge können die Gesamtrendite eines Investments verbessern.
Sicherheitsrisiken bleiben Belastung
Parallel zur Kursschwäche bleibt die Krypto-Branche mit massiven Sicherheitsproblemen konfrontiert. Laut einem Bericht der Sicherheitsfirma CertiK vom 24. Dezember 2025 kam es im Jahr 2025 zu 630 Sicherheitsvorfällen mit einem Gesamtschaden von rund 3,35 Milliarden Dollar – ein Anstieg von 37 Prozent gegenüber 2024. Der durchschnittliche Schaden pro Vorfall kletterte um 66,6 Prozent auf 5,32 Millionen Dollar.
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Der Februar 2025 war mit 1,537 Milliarden Dollar Schaden der verlustreichste Monat. Hauptverantwortlich war der Angriff auf die Kryptobörse Bybit, bei dem geschätzte 1,4 Milliarden Dollar erbeutet wurden. Phishing blieb mit 248 Vorfällen und 723 Millionen Dollar Schaden die häufigste Angriffsart. Ethereum war mit 1,54 Milliarden Dollar Schaden im ersten Quartal die am stärksten betroffene Blockchain.
Auch physische Gewalt gegen Krypto-Besitzer nahm dramatisch zu. CertiK dokumentierte 2025 weltweit 72 bestätigte Fälle sogenannter Wrench-Attacks – ein Anstieg von 75 Prozent gegenüber 2024. Bei diesen Angriffen zwingen Täter ihre Opfer durch körperliche Gewalt zur Herausgabe von privaten Schlüsseln. Europa entwickelte sich zur gefährlichsten Region: Mehr als 40 Prozent aller dokumentierten Angriffe fanden auf dem Kontinent statt, wobei Frankreich mit 19 Fällen die Statistik anführte.
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