CATL legt heute im Umfeld einer breiten Rally bei Lithium- und Batterieaktien um 5,1% zu. Medienberichten zufolge erholten sich die Terminkontrakte auf Lithiumcarbonat im Tagesverlauf um mehr als 5%. Der Bericht führt die Branchenbewegung auf die wieder gestiegene Risikobereitschaft für Anlagen im vorgelagerten Lithiumsektor zurück.
Neue Speicher und Kooperationen in Australien
CATL stellte am 29. Oktober auf der All Energy Australia 2026 sein Energiespeichersystem TENER+ vor. Daneben präsentierte das Unternehmen TENER Sodium. Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur AAP unterzeichnete CATL außerdem Absichtserklärungen mit Hitachi Energy, EPEC Group und UNSW Sydney. Diese betreffen Batterieprojekte im Versorgermaßstab in Australien.
Beim World Laureates Forum am Samstag warb CEO Robin Zeng für eine engere Zusammenarbeit der Batteriebranche mit der Wissenschaft. Nach Unternehmensangaben sollen wissenschaftliche Entdeckungen und technologische Innovationen durch diese Zusammenarbeit sowie den Einsatz künstlicher Intelligenz beschleunigt werden.
Gericht weist Klage gegen Werk ab
Am 30. Oktober wies ein ungarisches Gericht die Klage örtlicher Anwohner gegen das CATL-Batteriewerk in Debrecen ab. Reuters zufolge sprach das Gericht den Klägern nach einer Überarbeitung der Genehmigungsunterlagen die Klagebefugnis ab. Zudem stellte es keine Verstöße im staatlichen Genehmigungsverfahren fest.
Am 21. Oktober hatte CATL für das dritte Quartal 2026 einen Umsatz von 165,22 Milliarden RMB gemeldet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprach das einem Zuwachs von 58,6%.
Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn erreichte 21,25 Milliarden RMB und stieg damit um 14,5%. In den ersten neun Monaten 2026 summierte sich der Umsatz auf 442,14 Milliarden RMB.
Für diesen Zeitraum meldete CATL ein Umsatzwachstum von 56,2% gegenüber dem Vorjahr.
Stand heute, 5. November: CATL – Kaufen, halten oder verkaufen?
Wer in CATL investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 5. November gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.

