CATL-Gründer und CEO Robin Zeng hat erneut Millionen in Bildung investiert – diesmal in Form von 5 Millionen Unternehmensaktien, gespendet an die Shanghai Jiao Tong University. Der Wert: rund 291 Millionen US-Dollar. Die Transaktion erfolgte kurz nach Veröffentlichung der Jahreszahlen für 2025 – und die hatten es in sich.
Gewinnsprung trotz hartem Wettbewerb
Der weltgrößte Batteriehersteller steigerte seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr um 17 Prozent. Noch beeindruckender: Der Nettogewinn legte um 42 Prozent zu. Hinter dem Sprung stehen niedrigere Produktionskosten und ein wachsender Anteil margenstarker Produkte – ein Zeichen, dass CATL nicht nur Volumen, sondern zunehmend auch Qualität liefert.
Es ist bereits Zengs zweite große Spende an seine Alma Mater. 2021 übertrug er Aktien im Wert von rund 200 Millionen US-Dollar an dieselbe Universität.
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Neues Geschäftsfeld im Aftersales
Parallel zum Kerngeschäft baut CATL ein Serviceökosystem auf. Mit der Marke „Ningjia Service“ betreibt das Unternehmen bereits 668 Servicestationen in China. Der Schritt ist strategisch: Rund 44 Millionen Elektrofahrzeuge waren Ende 2025 in China zugelassen – mehr als 12 Prozent des gesamten Fahrzeugbestands. Der Markt für Wartung, Reparatur und Recycling von Batterien soll bis 2029 auf 2,9 Billionen Yuan anwachsen.
Beim Batterierecycling zeigt CATL bereits konkrete Ergebnisse: Die Rückgewinnungsrate für Nickel, Kobalt und Mangan liegt bei 99,6 Prozent, für Lithium bei 96,5 Prozent. Bis 2035 will das Unternehmen Klimaneutralität entlang der gesamten Wertschöpfungskette erreichen.
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Marktumfeld bleibt dynamisch
Der chinesische Elektrofahrzeugmarkt zog im März 2026 deutlich an: 784.000 verkaufte Einheiten bedeuten ein Plus von 69 Prozent gegenüber Februar. Die Durchdringungsrate bei Pkw erreichte 47,3 Prozent. CATL profitiert als dominanter Batterielieferant vom Gesamtwachstum – unabhängig davon, welcher Hersteller gerade die Nase vorn hat.
Nach einem Kursrückgang von rund 7 Prozent in den vergangenen sieben Handelstagen notiert die Aktie aktuell wieder oberhalb ihres 50-Tage-Durchschnitts. Die starken Jahreszahlen und die wachsende Serviceinfrastruktur liefern mittelfristig solide Argumente für die Bewertung.
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