Contemporary Amperex Technology (CATL) treibt seine Marktführerschaft mit neuen Partnerschaften und ambitionierten Produktionszielen voran. Während das Unternehmen ein bedeutendes Joint Venture mit Chery Automobile besiegelt, blicken Anleger bereits gespannt auf den 9. März. Dann entscheidet der Vorstand über die Bilanz des vergangenen Jahres und eine mögliche Schlussdividende für die Aktionäre.
Strategische Allianz mit Chery
Mit der Gründung der CATL Chery (Hefei) New Energy Technology festigt der Konzern seine Position in der Automobilindustrie. Das Joint Venture, an dem CATL mit 51 Prozent die Mehrheit hält, ist mit einem Kapital von zwei Milliarden Renminbi ausgestattet. Die Kooperation erstreckt sich über die Herstellung von Batteriesystemen bis hin zu spezialisierten Dienstleistungen für Energiespeicher. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach integrierten Lösungen für die Elektromobilität und die stationäre Speicherung.
Ambitionierte Ziele für 2026
Parallel zur Expansion hat CATL seine Produktionsprognosen für das Jahr 2026 deutlich nach oben korrigiert. Das neue Ziel von 1.300 Gigawattstunden entspricht einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber den ursprünglichen Planungen. Technologisch setzt der Konzern verstärkt auf die Serienreife seiner Natrium-Ionen-Batterien. Die Tianxing II-Serie verspricht eine hohe Leistungsfähigkeit selbst unter extremen Bedingungen von bis zu -40 Grad Celsius. Doch kann CATL diese technologische Stärke auch nachhaltig in eine stabilere Kursentwicklung übersetzen?
Kursdruck und Dividenden-Fokus
Trotz der operativen Fortschritte geriet das Papier heute spürbar unter Druck und verlor 7,59 Prozent auf 53,60 Euro. Mit einem Relative-Stärke-Index (RSI) von 21,3 signalisiert der Titel charttechnisch mittlerweile einen überverkauften Zustand. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die kommende Boardsitzung am Montag, den 9. März 2026. Neben der Bestätigung der geprüften Jahresergebnisse wird die Entscheidung über die Dividende erwartet, die an die bereits im Vorjahr erfolgten Ausschüttungen anknüpfen soll.
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