Critical Infrastructure Technologies steckt mitten in der Umsetzung. Fünf Nexus-20-Einheiten befinden sich gleichzeitig in der Produktion – verteilt auf Europa, Grönland, Kanada und Australien. Das ist kein Pilotprojekt mehr, sondern der Beginn eines koordinierten globalen Rollouts.
Wohin die Einheiten gehen
Die europäische Einheit befindet sich in der Endmontage und soll unter anderem bei Demonstrationen mit dem polnischen Militär eingesetzt werden – in Zusammenarbeit mit H. Cegielski, einer Tochtergesellschaft der staatlichen Polish Armaments Group (PGZ). Geplant ist außerdem ein Auftritt auf der Rüstungsmesse MSPO vom 8. bis 11. September.
Die Grönland-Einheit geht an Critical Metals Corp. für das Tanbreez-Projekt im Süden der Insel. Eine weitere Einheit ist für das Joint Venture mit Juno Industries in Kanada vorgesehen, das auf Anwendungen in den Bereichen Regierung, Militär und Bergbau ausgerichtet ist. Zwei zusätzliche Einheiten werden nach Perth, Australien, geliefert.
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Um die Lieferkette zu entlasten, hat das Unternehmen beim Stahlfertigungspartner K999 zwei weitere Nexus-20-Einheiten in Auftrag gegeben.
Nachfrage zieht an
Parallel zur laufenden Produktion meldet das Unternehmen wachsendes Kaufinteresse. Sechs Angebotsanfragen für zusätzliche Einheiten liegen vor. Das Management beziffert das daraus resultierende Umsatzpotenzial auf 8,4 Millionen US-Dollar.
Ob sich diese Anfragen in tatsächliche Aufträge verwandeln, wird maßgeblich davon abhängen, wie überzeugend die laufenden Demonstrationen – insbesondere beim polnischen Militär und auf der MSPO – ausfallen. Der September wird damit zu einem frühen Praxistest für die kommerzielle Zugkraft der Plattform.
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