Der Schweizer Distributionsspezialist Dksh hat am heutigen Montag seine Jahreszahlen für 2025 vorgelegt – und überrascht die Aktionäre mit einer deutlich höheren Dividende. Trotz eines schwierigen Marktumfelds und negativer Währungseffekte konnte das Unternehmen seinen Betriebsgewinn steigern. Wie stark schlägt sich Dksh wirklich?
Operative Stärke trotz starkem Franken
Der Umsatz blieb mit 11,07 Milliarden Franken nahezu stabil (minus 0,2 Prozent), doch auf konstanter Währungsbasis wuchs Dksh um solide 2,9 Prozent. Der starke Schweizer Franken belastete das Geschäft in Asien-Pazifik mit einem Gegenwind von 3,1 Prozentpunkten – ein Problem, das viele Schweizer Exporteure kennen.
Entscheidend: Der bereinigte Betriebsgewinn (Core EBIT) kletterte währungsbereinigt um 6,7 Prozent auf 349 Millionen Franken. Die operative Marge verbesserte sich das fünfte Jahr in Folge und erreichte nun 3,2 Prozent. Der Nettogewinn sank zwar auf 210,9 Millionen Franken (minus 4,5 Prozent), doch dieser Rückgang geht vollständig auf das Konto der Währungsbelastungen.
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Healthcare als Wachstumstreiber
Das Gesundheitsgeschäft erwies sich als Zugpferd: Mit einem Umsatzplus von 4,6 Prozent und einem Gewinnanstieg von 7,5 Prozent auf 174,2 Millionen Franken macht die Sparte inzwischen mehr als die Hälfte des Konzernumsatzes aus. Kunden wie Bayer, Eli Lilly und Reckitt treiben das Wachstum.
Auch das Konsumgütergeschäft zog im zweiten Halbjahr deutlich an – der bereinigte Gewinn legte in dieser Phase um 14 Prozent zu. Die Technologiesparte hingegen kämpfte mit verzögerten Investitionsentscheidungen und verfehlte die Vorjahreswerte leicht.
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Aktionäre dürfen sich freuen
Der Verwaltungsrat schlägt eine Dividende von 2,50 Franken pro Aktie vor – ein Anstieg um 6,4 Prozent gegenüber den 2,35 Franken aus dem Vorjahr. Der freie Cashflow erreichte 215,5 Millionen Franken, was einer Umwandlungsrate von über 95 Prozent entspricht – das sechste Jahr in Folge über der Zielmarke.
Für 2026 zeigt sich Dksh zuversichtlich: Der bereinigte Betriebsgewinn soll weiter steigen. Das Unternehmen kündigte zudem neun Übernahmen für 2025 an und will seine Wachstumsstrategie in Asien-Pazifik weiter vorantreiben.
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