Nach dem verlängerten Wochenende erlebte die Wall Street am Dienstag einen rabenschwarzen Handelstag. Der Dow Jones brach um 1,76 Prozent auf 48.488 Punkte ein – und das ist kein Zufall. Die Ursache? Neuerliche Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump, die die Angst vor einem ausgewachsenen Handelskrieg mit Europa schüren.
Der S&P 500 verlor 2,06 Prozent auf 6.796 Zähler, während der Nasdaq Composite sogar 2,39 Prozent auf 22.954 Punkte einbüßte. Für alle drei Leitindizes markierte dies den stärksten Tagesverlust seit Wochen. Anleger flüchteten reihenweise aus Risikoanlagen – die Nervosität an den Märkten ist förmlich greifbar.
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Grönland-Konflikt als Zünder
Was steckt hinter diesem Ausverkauf? Trump bekräftigte beim Weltwirtschaftsforum in Davos seine Besitzansprüche auf Grönland und kündigte „unverzügliche Verhandlungen“ über die Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel an. „Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit“, so der US-Präsident. Gleichzeitig drohte er mit neuen Zöllen – ein direkter Schlag gegen europäische Handelspartner.
Die Märkte reagierten prompt und ungnädig. Die Sorge vor eskalierenden Spannungen zwischen den USA und Europa löste eine breite Verkaufswelle aus. Besonders betroffen waren exportorientierte Titel, die von einem funktionierenden transatlantischen Handel abhängig sind.
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Trumps Selbstlob und die Realität
Paradoxerweise lobte Trump in Davos seine eigene Wirtschaftspolitik in den höchsten Tönen. Die USA seien „das angesagteste Land der Welt“ und die Wirtschaft wachse im vierten Quartal um angeblich 5,4 Prozent – deutlich mehr als die von Ökonomen erwarteten 4,3 Prozent. „Niemand außer mir selbst hätte das für möglich gehalten“, prahlte Trump.
Doch während der Präsident seinen vermeintlichen Erfolg feierte, sprechen die Kursbewegungen am Dienstag eine andere Sprache. Die Realität an der Börse zeigt: Investoren fürchten die Nebenwirkungen seiner aggressiven Handelspolitik mehr als sie seinen Wachstumsprognosen vertrauen. Der Dow Jones verlor an einem einzigen Tag fast zwei Prozent – ein deutliches Misstrauensvotum der Märkte gegen Trumps Kurs.
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