Ethereum hält sich standhaft über der psychologisch wichtigen 3.000-Dollar-Marke, während Bitcoin um 90.000 Dollar pendelt. Das Tagesvolumen von rund 24,5 Milliarden US-Dollar zeigt: Der Markt ist wach, doch niemand will den ersten Schritt machen. Die Frage ist: Bereitet sich hier eine explosive Bewegung vor?
Die 3.000-Dollar-Linie wird zum Schlachtfeld
Runde Marken wie 3.000 US-Dollar sind im Trading nicht zufällig bedeutsam. Hier konzentrieren sich Stop-Loss-Orders, Take-Profit-Marken und neue Einstiegspunkte. Automatisierte Handelssysteme reagieren präzise auf solche Zonen. Dass Ethereum diese Marke erfolgreich verteidigt, sendet ein klares Signal: Die Käufer nehmen diesen Bereich ernst. Historisch dienten solche Schwellen häufig als Sprungbrett für größere Kursbewegungen.
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Aktuell herrscht eine Art Verhandlungsphase. Trader beobachten genau, ob Rücksetzer gekauft werden oder ob der Kurs durchrutscht. Das Volumen ist vorhanden, doch die große Bewegung fehlt noch. Profis handeln derzeit mit reduziertem Risiko, setzen auf kleinere Positionen und warten auf eine klare Bestätigung der Richtung.
Analyst mit Trefferquote sieht Kurse bis 10.000 Dollar
Während viele Experten nach der klassischen Vier-Jahres-Zyklus-Theorie ein bearishes 2026 mit fallenden Kursen bis Oktober erwarten, setzt ein Analyst von Rundumbitcoin auf eine abweichende These. Seine Prognose stützt sich primär auf Fundamentaldaten und die Pläne von Ethereum-Gründer Vitalik Buterin. Der Experte zieht Parallelen zu Bitcoin, wo einem knappen Ausbruch ein dynamischer Anstieg folgte. Ein ähnliches Szenario hält er bei Ethereum für realistisch – mit Kurszielen bis 10.000 Dollar.
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Seine bisherige Trefferquote spricht für sich: Bereits 2024 prognostizierte er korrekt, dass 2025 keine Altcoin-Season bringen würde, da Bitcoin-ETFs den Markt grundlegend veränderten. Nur wenige Top-Coins erreichten neue Allzeithochs. Vor dem Jahreswechsel sagte er zudem einen Einbruch beim Silberkurs und einen Bitcoin-Anstieg voraus – beides traf in den ersten Januartagen 2026 ein. Für das erste Halbjahr 2026 erwartet er ein neues Bitcoin-Allzeithoch.
Was jetzt zählt
Der Markt steht am Scheideweg. Ethereum zeigt Stärke über 3.000 Dollar, doch die entscheidende Bewegung steht noch aus. Ob die optimistische 10.000-Dollar-Prognose Realität wird, hängt davon ab, ob die aktuellen Fundamentaldaten den nötigen Schwung liefern können. Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob aus der Seitwärtsbewegung ein Ausbruch nach oben wird – oder ob die Bären doch noch die Oberhand gewinnen.
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