Der Frankfurter Flughafenbetreiber meldete heute positive Passagierzahlen für den Januar – und liefert damit einen stabilen Start ins Jahr 2026. Doch reicht das, um die Aktie aus ihrer aktuellen Seitwärtsbewegung zu befreien?
Frankfurt legt zu, internationale Standorte überzeugen
Am wichtigsten Drehkreuz des Konzerns, dem Flughafen Frankfurt, flogen im vergangenen Monat 4,1 Millionen Reisende – ein Plus von 4,9 Prozent gegenüber dem Januar 2025. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 1,1 Prozent auf 31.284 Starts und Landungen.
Besonders erfreulich: Das internationale Portfolio entwickelte sich noch dynamischer. Konzernweit kletterten die Fluggastzahlen um 7,1 Prozent auf rund 9,6 Millionen Passagiere.
Die 14 griechischen Fraport-Flughäfen verzeichneten ein Plus von 8,1 Prozent und wurden von insgesamt 717.808 Passagieren genutzt. Antalya in der Türkei legte mit 1,1 Millionen Fluggästen um 7,4 Prozent zu.
Zweistellige Raten in Osteuropa und Südamerika
Besonders stark wuchsen die kleineren Standorte: Der Flughafen Ljubljana in Slowenien, die brasilianischen Airports in Fortaleza und Porto Alegre sowie die bulgarischen Twin Star-Flughäfen Burgas und Varna verbuchten zweistellige Wachstumsraten.
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Auch die Fracht zeigt Lebenszeichen. Das Frachtaufkommen in Frankfurt stieg im Januar um 1,2 Prozent auf 150.044 Tonnen – ein Signal, dass der globale Warenverkehr weiterhin anzieht.
Markt bleibt unbeeindruckt
Die soliden Zahlen konnten der Aktie bislang keinen nachhaltigen Impuls verleihen. Im XETRA-Handel bewegte sich der Titel zuletzt weitgehend seitwärts im Bereich um 81 Euro. Die Zahlen waren zwar positiv, überraschten den Markt aber nicht.
Anleger dürften nun gespannt auf die nächsten Quartalszahlen blicken. Kann Fraport das Wachstumstempo halten und gleichzeitig die Profitabilität steigern? Die Richtung der kommenden Monate wird entscheidend sein.
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