ING Groep kommt mit ihrem jüngsten Aktienrückkaufprogramm gut voran. Das Geldhaus hat inzwischen rund 11 Prozent des angekündigten Volumens von einer Milliarde Euro umgesetzt. Der Rückkauf ist Teil der Strategie, überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückzugeben.
Kaufdetails im Überblick
Zwischen dem 11. und 15. Mai erwarb die Bank 1,725 Millionen eigene Aktien. Der Durchschnittskurs lag bei 25,50 Euro, das Gesamtvolumen bei knapp 44 Millionen Euro. Seit dem Start des Programms Ende April hat ING insgesamt 4,375 Millionen Aktien eingesammelt – zu einem Durchschnittspreis von 25,13 Euro und Gesamtkosten von rund 110 Millionen Euro.
Der aktuelle Kurs von 25,35 Euro liegt nah an diesem Niveau. Gemessen am 52-Wochen-Hoch von 26,10 Euro fehlen nur knapp drei Prozent. Der RSI von 66 deutet auf eine leichte Überhitzung hin, ohne überkauft zu signalisieren.
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Analysten zeigen sich zuversichtlich
Die Marktkapitalisierung der ING beträgt rund 73,9 Milliarden Euro. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei 11,6 – ein moderater Wert für eine Bank mit einer Dividendenrendite von knapp fünf Prozent.
J.P. Morgan bestätigte zuletzt die Kaufempfehlung für die Aktie. Das Kursziel bleibt bei 28,90 Euro, rund 14 Prozent über dem aktuellen Niveau.
Die Rückkäufe sind der zentrale Hebel der Kapitalsteuerung. Neben der Rendite für Aktionäre senkt ING damit ihre gesamte Eigenkapitalbasis. Weitere Quartalszahlen werden im Laufe des Jahres erwartet – dann zeigt sich, ob das Tempo des Programms anhält.
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