Der Aktienkurs von Innoscripta verlor seit dem Jahreswechsel rund 21 Prozent. Zuletzt stabilisierte sich die Notierung jedoch bei 69,30 Euro. Ein massiver Markteintritt in Frankreich soll nun die Wende einleiten.
Steuerliche Anreize als Wachstumstreiber
Innoscripta nutzt gezielt das französische CIR-Programm für Forschung und Entwicklung. Dieses staatliche Fördersystem ist sechsmal größer als die deutsche Forschungszulage. Das Ziel: Das Modell der digitalisierten Beratung auf den französischen Markt skalieren.
Dafür setzt das Unternehmen die hauseigene Plattform „Clusterix“ ein. Sie soll die Effizienz der gesamten Konzernstruktur steigern. Das Management verspricht sich zudem fiskalische Vorteile durch die Verlagerung zentraler Funktionen.
Ambitionierte Ziele für 2026
Für das laufende Geschäftsjahr 2026 plant die Führung mit deutlichen Zuwächsen. Der Konzernumsatz soll mindestens 140 Millionen Euro erreichen. Beim operativen Ergebnis peilt Innoscripta 80 Millionen Euro an.
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Damit läge die operative Marge bei über 50 Prozent. Die Skalierbarkeit der Software ermöglicht dieses Wachstum bei weitgehend stabilen Fixkosten. Die jüngste Kurserholung signalisiert, dass Anleger der strategischen Neuausrichtung wieder mehr zutrauen.
Webinar für Investoren geplant
Im Mai 2026 sucht das Management den direkten Dialog mit dem Kapitalmarkt. Ein Investoren-Webinar soll Einblicke in die operative Umsetzung der Expansion geben. Im Fokus stehen dabei die Auftragslage in Frankreich und neue Nutzerzahlen für Clusterix.
Die Dividende für das Geschäftsjahr 2025 steht bereits fest. Die Hauptversammlung beschloss im April eine Ausschüttung von 4,00 Euro je Aktie.
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