Die schwedische Beteiligungsgesellschaft hat das Geschäftsjahr 2025 mit beeindruckenden Zahlen abgeschlossen. Der bereinigte Nettoinventarwert (NAV) kletterte um 14 Prozent auf 1.087 Milliarden Schwedische Kronen – das entspricht 355 Kronen je Anteilsschein. Die Gesamtrendite für Aktionäre belief sich auf 15 Prozent und übertraf damit den Referenzindex SIXRX (13 Prozent) deutlich.
Allein im vierten Quartal legte der NAV um 6 Prozent zu. Die Aktionärsrendite erreichte im Schlussquartal sogar 13 Prozent, während der SIXRX lediglich 6 Prozent schaffte. Der Gewinn für das Gesamtjahr summierte sich auf 157,3 Milliarden Kronen (51,39 Kronen je Aktie) nach 113,2 Milliarden Kronen (36,98 Kronen je Aktie) im Vorjahr.
Dividende steigt kräftig
Der Vorstand schlägt eine Ausschüttung von 5,60 Kronen je Anteilsschein vor – ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr (5,20 Kronen). Die Zahlung erfolgt in zwei Tranchen: 4,00 Kronen im Mai 2026 und 1,60 Kronen im November 2026. Über die vergangenen zehn Jahre hat die Gesellschaft ihre Dividende durchschnittlich um 8 Prozent jährlich erhöht.
Börsennotierte Beteiligungen glänzen
Das Segment Listed Companies verzeichnete im vierten Quartal eine Gesamtrendite von 6 Prozent. Für das Gesamtjahr 2025 stand ein beachtliches Plus von 22 Prozent zu Buche. Besonders stark entwickelten sich im Schlussquartal die Anteile an Electrolux, AstraZeneca, Wärtsilä, Ericsson und Sobi. In Ericsson und Atlas Copco wurden zusätzlich Aktien für insgesamt 2,3 Milliarden Kronen erworben.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Investor Registered (B)?
Die Portfoliounternehmen trieben ihre Expansion voran: Sobi übernahm Arthrosi und erweitert damit sein Angebot bei Gicht-Medikamenten. Wärtsilä trennte sich von seinem Gasanlagen-Geschäft, um sich stärker zu fokussieren.
Patricia Industries kämpft mit Gegenwind
Anders verlief das Jahr für den Bereich Patricia Industries. Die Gesamtrendite lag 2025 bei minus 9 Prozent. Im vierten Quartal stieg der Wert zwar um 1 Prozent, doch der schwächere US-Dollar setzte den Beteiligungen erheblich zu. Die großen Tochtergesellschaften steigerten ihre Umsätze organisch um 5 Prozent, während das bereinigte EBITDA um 6 Prozent schrumpfte.
Mölnlycke meldete ein organisches Wachstum von 3 Prozent, wobei der Wundversorgungsbereich um 5 Prozent zulegte. Die Profitabilität verbesserte sich trotz Währungsbelastungen und Zollkosten dank Produktmix und Effizienzsteigerungen. Das Unternehmen schüttete 200 Millionen Euro an Patricia Industries aus.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Investor Registered (B)?
Laborie wuchs solide, getrieben durch das Urethrastriktur-Produkt Optilume. Das Unternehmen kaufte das Jada-System für bis zu 465 Millionen Dollar zu. Sarnova tätigte zwei Zukäufe für insgesamt 165 Millionen Dollar im Bereich Software für Abrechnungsmanagement.
Schwieriger gestaltete sich die Lage bei Permobil und Piab. Permobil litt unter einem Produktrückruf, während Piab vor allem im Halbleitermarkt mit schwacher Nachfrage konfrontiert war. Atlas Antibodies erhielt eine Kapitalspritze von 200 Millionen Kronen zur Bilanzverstärkung – rund 70 Prozent des Geschäfts erholen sich, während der Evitria-Bereich weiter unter Druck steht.
EQT-Investments mit solidem Ertrag
Die Beteiligungen an EQT lieferten im vierten Quartal eine Wertentwicklung von 8 Prozent, hauptsächlich getrieben durch EQT AB, deren Kurs um 14 Prozent stieg. Der Netto-Mittelzufluss an Investor belief sich auf 1,2 Milliarden Kronen. Für 2025 ergab sich eine Gesamtrendite von 15 Prozent. Die Investition in Fortnox neben dem EQT10-Fonds wurde mit 4,5 Milliarden Kronen abgeschlossen.
Solide Finanzstruktur
Die Verschuldungsquote lag Ende Dezember 2025 bei 2,1 Prozent (Vorjahr: 1,2 Prozent). Die liquiden Mittel summierten sich auf 27,1 Milliarden Kronen bei einer durchschnittlichen Schuldenlaufzeit von 9,2 Jahren. CEO Christian Cederholm betonte, 2025 sei ein Rekordjahr bei Investitionen gewesen – trotz schwieriger Rahmenbedingungen mit Währungsgegenwind, Zöllen und gedämpfter Nachfrage.
Investor Registered (B)-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Investor Registered (B)-Analyse vom 22. Januar liefert die Antwort:
Die neusten Investor Registered (B)-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Investor Registered (B)-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 22. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Investor Registered (B): Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...


