Lotus Resources macht ernst. Die Kayelekera-Uranmine in Malawi nähert sich mit großen Schritten der vollen Kapazität. Während die Verarbeitungsraten steigen, bereitet das Unternehmen den nächsten entscheidenden Schritt zur Senkung der laufenden Kosten vor.
Operative Fortschritte in Malawi
Die jüngsten Daten aus dem operativen Betrieb zeigen eine deutliche Dynamik. In der zweiten Februarhälfte erreichte die Verarbeitungsanlage eine Auslastung von rund 80 Prozent. Die Mahlraten kletterten parallel dazu auf 65 Prozent des angestrebten Niveaus im Dauerbetrieb. Folgende Eckdaten definieren den aktuellen Hochlauf:
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- Anlagenauslastung: ca. 80 % (Februar)
- Mahlrate: 65 % des Zielwerts
- Zielkapazität: 2,4 Millionen Pfund Uranoxid pro Jahr
- Geplante Vollproduktion: 200.000 Pfund pro Monat (ab Q2 2026)
Ein zentraler Baustein für die Profitabilität ist die hauseigene Säureanlage. Aktuell befindet sich die Anlage in der Kaltinbetriebnahme, im April soll der Testbetrieb unter realen Bedingungen folgen. Die Eigenproduktion von Schwefelsäure ist für den Laugungsprozess essenziell. Sie macht Lotus Resources unabhängig von externen Lieferanten und reduziert die Verarbeitungskosten massiv.
Logistik und finanzielle Basis
Um die für das zweite Quartal 2026 geplanten ersten Uran-Exporte abzusichern, setzt das Management auf eine diversifizierte Logistik. Neben dem Haupthafen Dar es Salaam in Tansania wurden alternative Routen über Beira in Mosambik und Walvis Bay in Namibia vertraglich fixiert. Diese Multi-Port-Strategie soll regionale Lieferkettenrisiken minimieren und die Zuverlässigkeit der Lieferungen garantieren.
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Die finanziellen Ergebnisse für das am 31. Dezember 2025 endende Halbjahr spiegeln die intensive Aufbauphase wider. Lotus Resources verbuchte einen Nettoverlust von 28,33 Millionen AUD. Diese Summe ist primär auf die hohen Investitionen für den Minen-Neustart und die anschließenden Inbetriebnahmephasen zurückzuführen. Der Markt reagierte dennoch positiv auf die operativen Fortschritte: Die Aktie legte heute zeitweise um fast zehn Prozent zu.
Im April steht mit der Heißinbetriebnahme der Säureanlage der nächste operative Katalysator an. Die Bestätigung der Produktakzeptanz durch westliche Konverter im zweiten Quartal 2026 markiert den finalen Schritt zum kommerziellen Exporteur.
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