Morgan Stanley hat bei Mitie eine Meldeschwelle überschritten und für den 27. Oktober einen Stimmrechtsanteil von 5,012216% ausgewiesen. Die entsprechende Pflichtmitteilung erfolgte am Donnerstag. Daneben meldete JPMorgan Chase & Co. einen niedrigeren Anteil als in seiner vorherigen Mitteilung.

Veränderungen bei den gemeldeten Anteilen

Die von Morgan Stanley gemeldete Position entspricht 65.248.613 Aktien von Mitie. Die Schwellenüberschreitung und die anschließende Mitteilung betreffen damit unterschiedliche Tage: Der gemeldete Stichtag lag vor dem Tag der Veröffentlichung.

JPMorgan Chase & Co. berichtete am 27. Oktober über Stimmrechte und Finanzinstrumente, die zusammen 6,96% der Stimmrechte von Mitie ausmachten. In der vorherigen Mitteilung hatte die Bank noch einen Gesamtanteil von 7,15% ausgewiesen.

Die neue Position setzte sich aus zwei Bestandteilen zusammen: Auf unmittelbar mit Aktien verbundene Stimmrechte entfielen 2,24%. Weitere 4,72% wurden über Finanzinstrumente gehalten.

Bereits am 20. Oktober hatte Société Générale einen Rückgang ihres offengelegten Stimmrechtsanteils gemeldet. Dieser sank von 6,111986% auf 5,227074%. Die neue Position entsprach 68.044.397 Stimmrechten.

Tersus erhält Auftrag in Dounreay

Eine operative Nachricht meldete Mitie am 26. Oktober: Tersus Consultancy Services sicherte sich einen Vertrag mit Nuclear Restoration Services. Der Auftrag hat einen Wert von £1 Million und eine Laufzeit von 18 Monaten.

Tersus gehört zu Marlowe Environmental Services und Mitie. Der Vertrag betrifft Arbeiten am Standort Dounreay und umfasst Dienstleistungen zur Untersuchung von Asbest sowie zur Überwachung der Luft und zur Inspektion. Mitie nannte Nuclear Restoration Services als Auftraggeber für diese Leistungen. Der Umfang des Vertrags verbindet damit die Untersuchung auf Asbest mit begleitenden Überwachungs- und Inspektionsarbeiten am selben Standort.