Mögliche Lösungen gegen die Einführung von Strafzinsen in Deutschland

Wo gibt es hohe Zinsen?
Wo gibt es hohe Zinsen?
 

Das Thema Strafzinsen wird zunehmend aggressiver von Banken zu lasten Ihrer eigenen Kunden umgesetzt. Doch es gibt Möglichkeiten, diese zu umgehen. Hierzu haben wir einen Videobeitrag aufgenommen.


Das Dilemma mit den Zinsen


Viele Jahre war das Sparen als Geldanlage populär denn es gab Zinsen. Guthaben wurde somit mehr und die Kaufkraft stieg. Dies ist lange vorbei. Der Focus spricht sogar von der Sparbuchfalle. Was ist damit gemeint?

Guthaben unterliegt der Inflation und damit einem Verfall an Kaufkraft. Wird dies nicht durch Zinsen „aufgefangen“, sind die Ersparnisse am Ende weniger wert.

Auch Garantiezinsen sind heute Mangelware. Bis zum Jahr 2003 gab es sogar Verträge (bspw. Bausparverträge) mit einem garantierten Zins von über drei Prozent bis sogar vier Prozent. Doch wie die Grafik aus dem Focus zeigt, lagen wir bereits 2017 bei unter einem Prozent:


Entwicklung des Garantiezinses auf eingezahlte Sparbeiträge
Entwicklung des Garantiezinses auf eingezahlte Sparbeiträge


Die so genannten Ansparzinsen sind bei Bausparverträgen sogar teilweise aus 0,1 Prozent gerutscht. Neukunden müssen daher mit erheblichen Einbußen der Kaufkraft rechnen. Mehr noch – das Ganze sind am Ende Strafzinsen für den Sparer.

Und wie kann man darauf reagieren?


Ideen, die Strafzinsen zu umgehen


Es gilt somit heute, mit eigenen Handlungen diese Entwicklung zu kontern.

In unserem aktuelles Youtube-Video bieten wir Lösungen an, wie Sie Strafzinsen zukünftig umgehen können. 



Bei weiteren Fragen zur Umsetzung, können Sie uns gerne ganz unverbindlich anschreiben mit dem Betreff Strafzinsen und Ihrer Frage. Wir sind gerne mit weiteren Auskünften unter info@hkcmanagement.de behilflich. 

Ihr Philip Hopf

Philip Hopf
Über Philip Hopf 172 Artikel
Philip Hopf ist Mitgründer und Geschäftsführender Gesellschafter der HKCM. Seit 2005 ist er aktiv an den Finanzmärkten als Trader und Investor aktiv. Er spezialisiert sich auf den Index und Rohstoff- sowie Aktienbereich. Dabei nutzt er die Elliott Wave Analysemethodik um Zielbereiche und Trendwendepunkte in den jeweiligen Märkten zu berechnen.
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