Die italienische Traditionsbank Monte dei Paschi di Siena (MPS) festigt ihre Position. Ein kräftiger Gewinn im ersten Quartal und eine bevorstehende hohe Ausschüttung untermauern die operative Stärke des Instituts.
Das Geldhaus erwirtschaftete zum Jahresauftakt einen Nettogewinn von 521 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Steuern kletterte im Vergleich zum Vorquartal um über 15 Prozent auf 911 Millionen Euro.
Parallel dazu sank die Kostenquote auf 44 Prozent, während das operative Bruttoergebnis auf 1,1 Milliarden Euro stieg. Die Kernkapitalquote (CET1) liegt mit 15,9 Prozent weiterhin auf einem soliden Niveau.
Für Aktionäre steht in der kommenden Woche ein wichtiger Termin an. Am 18. Mai wird die Aktie ex Dividende gehandelt. Die geplante Ausschüttung von 0,86 Euro je Aktie entspricht beim aktuellen Kursniveau einer Rendite von über neun Prozent.
Strategisch treibt das Management die Integration von Mediobanca voran. Nach der Zustimmung des Vorstands im März wird die Abspaltung für Mai oder Juni erwartet. Die vollständige Umsetzung der Fusion ist für das vierte Quartal 2026 geplant.
Die Aktionärsstruktur zeigt sich mit Großinvestoren wie Delfin und der Caltagirone-Gruppe breit aufgestellt. Am Freitag schloss das Papier bei 9,37 Euro. Auf Jahressicht entspricht dies einem Zuwachs von fast 29 Prozent.
Der Vorstand blickt zuversichtlich auf das restliche Geschäftsjahr. Das Ziel für den Gewinn vor Steuern liegt bei über 3,5 Milliarden Euro.
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