Innerhalb von nur 48 Stunden meldet der Windanlagenbauer den zweiten nennenswerten Auftrag auf dem deutschen Heimatmarkt. Nach dem jüngsten Großprojekt auf Fehmarn sichert sich das Unternehmen nun ein weiteres Projektvolumen im Binnenland. Diese dichte Abfolge an Vertragsabschlüssen untermauert die starke Marktposition zum Ende des ersten Quartals.
Lukratives Binnenland-Projekt
Der Projektentwickler Prowind aus Osnabrück orderte acht Turbinen des Typs N175/6.X mit einer Gesamtleistung von 54,4 Megawatt. Die Anlagen sind für die Windparks Hogenset und Füchtorf in Niedersachsen sowie Nordrhein-Westfalen vorgesehen. Bemerkenswert ist dabei der Einsatz von Hybridtürmen mit 179 Metern Nabenhöhe, die eine besonders effiziente Windausbeute an diesen Binnenlandstandorten ermöglichen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2027 geplant.
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Bereits im Vorjahr hatte Prowind sieben identische Anlagen geordert, was auf ein hohes Vertrauen in die aktuelle Technologieplattform schließen lässt.
Langfristige Einnahmen gesichert
Neben der reinen Hardware-Lieferung umfasst der Deal einen Premium-Service-Vertrag über 20 Jahre. Solche langfristigen Wartungsvereinbarungen generieren stabile, wiederkehrende Umsätze und verringern die Abhängigkeit vom reinen Projektgeschäft. Zusammen mit dem erst zwei Tage zuvor verkündeten 137-Megawatt-Repowering-Auftrag für die Ostseeinsel Fehmarn füllen sich die Orderbücher zusehends.
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Die Börse honoriert diese verlässliche Auftragslage. Mit einem aktuellen Kurs von 44,54 Euro notiert das Papier nur denkbar knapp unter seinem erst am Dienstag erreichten 52-Wochen-Hoch. Seit Jahresbeginn verzeichnet der Titel bereits ein beachtliches Plus von gut 48 Prozent.
Bestätigung der Marktführerschaft
Die jüngsten Abschlüsse fügen sich nahtlos in die Erfolgsbilanz des vergangenen Jahres ein. 2025 zeichnete der Hersteller für rund 31,5 Prozent der neu ans Netz angeschlossenen Onshore-Leistung in Deutschland verantwortlich. Die anhaltende Nachfrage nach der Delta4000-Serie bestätigt die technologische Ausrichtung des Unternehmens auf leistungsstarke Anlagen für unterschiedliche Windbedingungen. Mit den nun fixierten Kapazitäten von insgesamt über 190 Megawatt aus den beiden März-Aufträgen zementiert der Konzern seine führende Rolle auf dem heimischen Markt für das laufende Geschäftsjahr.
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