Die Aktie des Windkraftanlagenbauers setzt ihre beeindruckende Aufwärtsbewegung fort und erreichte im frühen Handel am Dienstag ein weiteres Mehrjahreshoch. Auslöser war die Bekanntgabe eines Großauftrags aus Skandinavien – ein weiteres Kapitel in der aktuellen Erfolgsserie des Hamburger Konzerns.
Der schwedische Green-Tech-Entwickler OX2 hat 27 Turbinen des Typs N163/6.X mit einer Gesamtkapazität von 189 Megawatt geordert. Die Anlagen sind für den Windpark Fageråsen in der mittelschwedischen Region Dalarna vorgesehen. Besonders interessant: Die Installation erfolgt ab 2027 in der Kaltklimavariante – speziell konzipiert für raue Winterbedingungen, um auch bei extremer Kälte eine optimierte Stromerzeugung zu gewährleisten.
Warum ausgerechnet jetzt?
Die Auftragslage bei Nordex präsentiert sich seit Monaten robust. Der Konzern profitiert vom massiven Ausbau erneuerbarer Energien in Europa, wobei gerade die nordischen Länder mit ihren ambitionierten Klimazielen als verlässliche Abnehmer auftreten. Der aktuelle Schweden-Deal reiht sich nahtlos in diese Serie ein und unterstreicht die Wettbewerbsfähigkeit der Nordex-Technologie im anspruchsvollen Kaltklima-Segment.
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Die Inbetriebnahme des Parks ist für Anfang 2028 geplant – ein Zeitfenster, das dem Unternehmen Planungssicherheit verschafft und die Auslastung der Produktionskapazitäten stabilisiert.
Bären verlieren die Kontrolle
Während parallel eine regulatorische Meldung von BlackRock einlief – der Finanzriese reduzierte seine direkte Stimmrechtsposition leicht von 3,09% auf 2,99% – blieb dies für die Kursentwicklung ohne Belang. Die Gesamtposition inklusive Instrumente stieg sogar minimal von 4,34% auf 4,41%. Solche technischen Verschiebungen innerhalb großer institutioneller Portfolios dürften kaum operative Relevanz besitzen.
Entscheidend bleibt die operative Dynamik: Mit jedem weiteren Auftrag festigt Nordex seine Position im europäischen Windkraftmarkt. Die kontinuierliche Aufwärtsbewegung der Aktie in den vergangenen Monaten spiegelt das wachsende Vertrauen der Investoren wider – und der jüngste Schweden-Erfolg dürfte diese Tendenz weiter befeuern.
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