Der Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex hat sich seit Anfang 2025 mehr als verdreifacht. Die Aktie klettert von einem Mehrjahreshoch zum nächsten – und die jüngsten Auftragsmeldungen aus Spanien heizen die Rally weiter an.
Konkret geht es um 38 Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 245,8 Megawatt. Die Turbinen werden in vier spanischen Provinzen aufgestellt: Teruel, Navarra, Burgos und León. Die Projekte sollen bis ins erste Quartal 2027 ans Netz gehen.
Nadara steigt erstmals in Spanien ein
Einer der Auftraggeber ist der Onshore-Windstromerzeuger Nadara. Das Unternehmen orderte zwölf Turbinen für den Windpark Castillo 1 in der Provinz León. Mit 75 Megawatt Leistung markiert das Projekt den ersten Schritt von Nadara auf den spanischen Windenergiemarkt.
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Die übrigen Kunden und Windparks bleiben vorerst anonym. Nordex betonte lediglich, dass alle Aufträge langfristige Premium-Serviceverträge beinhalten – ein wichtiger Faktor für die Planbarkeit künftiger Umsätze.
Analysten ziehen nach
Die Kursentwicklung kommt nicht aus dem Nichts. Bereits Ende 2025 hatte Nordex mehrere Großaufträge verbucht, die erst jetzt detailliert kommuniziert wurden. Analysten reagierten mit erhöhten Kurszielen auf die verbesserte Auftragslage.
Trotz der positiven Nachrichten gab die Aktie im XETRA-Handel zeitweise um 0,79 Prozent auf 32,84 Euro nach. Das dürfte allerdings eher eine technische Gegenbewegung nach dem steilen Anstieg der Vortage sein. Die grundlegende Dynamik bleibt intakt – zumindest solange die Auftragsbücher weiter gefüllt werden.
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